Hier finden Sie Angaben zu mir, Fotos von mir zum Download sowie meine Vita in kurzer, mittlerer und langer Version. Die verschiedenen Vitae dürfen gern auch gekürzt und miteinander kombiniert werden.

Vita kurz

Sascha Lobo, Jahrgang 1975, lebt mit seiner Frau Jule und drei Kindern in Berlin und im Internet. Er arbeitet als Autor, Vortragsredner, Podcaster und Digitalunternehmer. Seit 2011 schreibt er eine wöchentliche Kolumne auf spiegel.de. Er veröffentlicht Bücher zum Zeitgeschehen und ist häufiger in Talkshows zu sehen. Mit Jule Lobo moderiert er den Podcast „Feel the News – Was Deutschland bewegt“.

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Vita mittellang

Sascha Lobo, Jahrgang 1975, lebt mit seiner Frau Jule Lobo und den drei Kindern Rio, Chilly und [XYZ] in Berlin. Seine wichtigsten Interessenfelder sind Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, zu diesen Themen hält er seit 2006 Vorträge, im gleichen Jahr bekam er den Grimme Online-Award für sein Blog Riesenmaschine. Er hat 2013 nach 38 Hochschulsemestern den Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin mit Diplom abgeschlossen. Seit Januar 2011 schreibt er eine wöchentliche Kolumne auf spiegel.de, anfangs nur zu digitalen Themen, inzwischen zu vielen großen und kleinen Fragen der Gegenwart. Seit 2021 veröffentlicht er gemeinsam mit dem Internet- und Infrastruktur-Unternehmen Cisco einen der meistgehörten Tech-Podcasts in deutscher Sprache: „Zukunft verstehen – wie Technik die Welt verändert“. Seit 2022 moderiert er den Podcast „Feel the News – Was Deutschland bewegt“ gemeinsam mit Jule Lobo. Als Autor schreibt er Sachbücher über das Welt- und Zeitgeschehen bei Kiepenheuer & Witsch, zuletzt erschien „Die große Vertrauenskrise“ (2023).

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Vita lang

Sascha Lobo wurde 1975 in (West-) Berlin als Sohn einer deutschen Mutter und eines argentinischen Vaters geboren. Er lebt mit seiner Frau Jule Lobo und den drei Kindern Rio, Chilly und [XYZ] in Berlin, Kai Roger Lobo ist sein Bruder. Zu seinen wichtigsten Interessenfeldern gehören Digitalisierung und Digitale Transformation sowie Künstliche Intelligenz, er hält seit über 15 Jahren beruflich Vorträge zu diesen und angrenzenden Themenfeldern für eine Vielzahl von Unternehmen, Veranstaltungen und Institutionen. Sascha Lobo ist Beiratsmitglied mit dem Fokusbereich Künstliche Intelligenz bei der größten Hochschule im deutschsprachigen Raum, der IU (International University of Applied Sciences).

Er hat 2013 nach 38 Hochschulsemestern den Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin mit Diplom abgeschlossen und trägt damit den mittelinteressanten akademischen Titel „Diplom-Kommunikationswirt“. Vor seiner Beschäftigung in Öffentlichkeit und Medien arbeitete Lobo als freiberuflicher Creative Director und als Kommunikationsexperte in den Bereichen Markenstrategie, Public Relations und Werbung. Für das kollektive Blog Riesenmaschine.de bekam er 2006 den Grimme Online-Award und 2008 den Erik-Reger-Literaturförderpreis. 

Seit Januar 2011 schreibt Sascha Lobo eine wöchentliche Kolumne auf spiegel.de. In den ersten Jahren beschränkt sich der Inhalt auf rein digitale Themen, später weitet sich das Themenspektrum auf in Richtung Gesellschaft, Kultur, Politik und allgemeinem Gegenwartsgeschehen, oft jedoch aus digitaler Perspektive. Ähnlich verhält es sich mit seinen regelmäßigen Auftritten in Talkshows wie „Markus Lanz“, „Hart aber fair“, „Maischberger“ oder „Maybritt Illner“.

Gemeinsam mit dem Netzwerk- und Software-Unternehmen Cisco veröffentlicht Sascha Lobo seit 2021 einen der meistgehörten, deutschsprachigen Tech-Podcasts namens „Zukunft verstehen – wie Technik die Welt verändert“. Zu den bisherigen Gästen zählen unter anderem die damalige Digitalministerin Dorothee Bär, Unternehmerin Verena Pausder, Gesundheitsminister Karl Lauterbach, SPD-Vorsitzende Saskia Esken und Digitalminister Volker Wissing. Seit 2022 moderiert er gemeinsam mit seiner Frau Jule Lobo den wöchentlichen Nachrichten- und Unterhaltungspodcast „Feel the News – Was Deutschland bewegt“, der jeden Donnerstag früh erscheint.

Als Buchautor schreibt Sascha Lobo einigermaßen regelmäßig Sachbücher über das Welt- und Zeitgeschehen, die seit 2019 bei dem Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch publiziert werden, zuletzt „Die große Vertrauenskrise“ (2023). Zu seinen bekanntesten Büchern zählen „Wir nennen es Arbeit“ (Heyne, 2006, mit Holm Friebe), „Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin“ (Rowohlt, 2008, mit Kathrin Passig) und „Realitätsschock“ (KiWi, 2019). Inzwischen hat er rund zehn Bücher als Autor, Coautor oder Mitherausgeber veröffentlicht, seine Werke wurden ins Französische, Italienische, Tschechische, Finnische, Koreanische und Chinesische übersetzt. Essays und andere textliche Einwürfe erschienen und erscheinen sowohl im SPIEGEL wie auch in Medien wie der ZEIT oder der F.A.Z. Weniger regelmäßig beteiligt sich Sascha Lobo als Autor und Moderator an Fernsehsendungen, meist bei Dokumentationen oder sogenannten Social Factuals. 2009 erscheint „Der Loboist“ auf ARTE, 2017 „manipuliert“ bei ZDF neo und 2019 „radikalisiert“ ebenfalls bei ZDF neo.

Unternehmerisch betätigt sich Sascha Lobo mit Investitionen und eigenen Digitalprojekten, in erster Linie rund um (soziale) Medien, Plattformen und Künstliche Intelligenz. Unter anderem gründete er die Blogvermarktung adnation oder die Buch- und Medienplattform sobooks, die verkauft oder eingestellt wurden. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass noch mehr Informationen, Hintergründe und Zusammenhänge zur Person gewünscht sind, werden an dieser Stelle der Interview-Podcast „Hotel Matze“ von 2021 [Link] sowie der fast sechseinhalbstündige Podcast der ZEIT „Alles gesagt“ mit Sascha Lobo von Ende 2022 [Link] empfohlen. 

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Fotos zum Download (folgen demnächst)