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Hier finden Sie Angaben zu mir, Fotos von mir zum Download sowie meine Vita in kurzer, mittlerer und langer Version. Die verschiedenen Vitae dürfen gern auch gekürzt und miteinander kombiniert werden.

Das Wesentliche

Geboren am 11. Mai 1975 in Berlin (West).

Mögliche Berufsbezeichnungen: Autor, Vortragsredner, Publizist, Blogger, Strategie-Berater, Internet-Unternehmer (Journalist bin ich nicht, auch wenn ich manchmal journalistisch arbeite).

Studium Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste, Berlin. Abgeschlossen mit Diplom, präzise Ausbildungsbezeichnung daher: Diplom-Kommunikationswirt.

Glücklich verheiratet mit Meike Lobo.

Migrationshintergrund (Vater ist Argentinier).

Linksliberaler Verfassungspatriot. Mit rot-grünen Neigungen, aber entgegen einiger Gerüchte noch nie Mitglied in irgendeiner Partei gewesen.

Umfassende Positionsbestimmungen finden sich unter dem Punkt Transparenz auf dieser Seite.

Fotos

Die hier zum Download angebotenen Fotos sind nicht rechtefrei, sie dürfen allerdings kostenfrei unter Angabe des jeweiligen Fotografen zu folgenden Zwecken verwendet werden: Kommunikation für meine gebuchten Vorträge und Veranstaltungen, an denen ich teilnehme; Presse, soziale Medien, Satire, Kunst, Quatsch. Sie dürfen ausdrücklich nicht verwendet werden für: Werbung, PR.

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Im ersten Quartal 2019 plane ich, neue Fotos von mir machen zu lassen – bis dahin kann leider nur das nebenstehende, in jeder Hinsicht mittelmäßige Notfall-Selfie (Download-Link) verwendet werden (oder die Fotos bei Bildagenturen, für die dann aber die dortigen Bedingungen gelten).

Vita kurz

Sascha Lobo, Jahrgang 1975, arbeitet als Autor und Vortragsredner. Er hat mehrere Bücher über die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft verfasst und schreibt seit 2011 eine wöchentliche Kolumne bei Spiegel Online. Ab und zu empört er sich in Talkshows, macht Digitalprojekte oder dreht Filme für das ZDF.

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Vita mittellang

Sascha Lobo, Jahrgang 1975, studierte in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Er arbeitet als Autor, Internet-Unternehmer und Vortragsredner rund um den Schwerpunkt Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Seit 2011 schreibt er eine wöchentliche Kolumne auf Spiegel Online namens „Die Mensch-Maschine“, in der er aus digitaler Perspektive auf die Geschehnisse der Welt blickt. Zu seinen wichtigsten Büchern gehören „Internet – Segen oder Fluch“ (mit Kathrin Passig, erschienen 2012 bei Rowohlt Berlin) und „Wir nennen es Arbeit“ (mit Holm Friebe, erschienen 2006 bei Heyne). Gemeinsam mit Christoph Kappes betreibt er die Fortschrittsfabrik, eine Projekt- und Beratungsgesellschaft für digitale Transformation. 2017 drehte er für das ZDF den Film „manipuliert“, der sich mit der Wirkung sozialer Medien auf die Gesellschaft beschäftigt. Sascha Lobo hat Snapchat sehr viel früher als die meisten anderen nicht verstanden (2013), aber dafür viele Follower auf Twitter. 

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Vita lang

Sascha Lobo, Jahrgang 1975, studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Seine Studienschwerpunkte waren textliche und audiovisuelle Kommunikation sowie Politologie und Soziologie. Nach nur 38 Hochschulsemestern schloss er das Studium 2013 mit einem Diplom ab.

Zu Zeiten der New Economy gründete er eine auf Start-Ups spezialisierte Agentur, die gemeinsam mit der New Economy unterging. Seine Erfahrungen zu dieser Zeit hat er in dem Roman „Strohfeuer“ (2010) verarbeitet. Später arbeitete er in verschiedenen Werbeagenturen als Creative Director und Kommunikationsstratege. Zu seinen bekanntesten Werbeaktivitäten gehören die Kampagne für die MTV-Serie „Pope Town“ und die Namensentwicklungen für das Portal „Der Westen“ und den VW „iroc“.

Im Jahr 2005 gründete er mit Kathrin Passig, Holm Friebe und anderen das Gemeinschaftsblog Riesenmaschine, in dem unter anderen auch Wolfgang Herrndorf und Robert Koall Beiträge schrieben. 2006 wurde die Riesenmaschine mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet, 2007 mit dem Erik-Reger-Literaturpreis. 

Gemeinsam mit Holm Friebe veröffentlichte er 2006 sein erstes Buch „Wir nennen es Arbeit – die digitale Bohème oder: intelligentes Leben jenseits der Festanstellung“ (Heyne). 2008 folgte „Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin“ (Rowohlt Berlin) mit Kathrin Passig, 2012 „Internet – Segen oder Fluch“ (Rowohlt Berlin), ebenfalls mit Kathrin Passig. Seine Bücher wurden in fünf Sprachen übersetzt (koreanisch, italienisch, französisch, finnisch, tschechisch). 

Seit 2007 erklärt Sascha Lobo in Massenmedien das Internet und seine Wirkung auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. 2009 drehte er den Dokumentarfilm „Der Loboist“ für ARTE, in dem er den Wirkmechanismen des Lobbyismus nachspürte. Seit 2011 schreibt er die wöchentliche Kolumne „Die Mensch-Maschine“ auf Spiegel Online, in der er aus digitaler Perspektive auf aktuelle Geschehnisse blickt. Seit Sommer 2017 wird die Kolumne ergänzt durch den wöchentlichen Podcast „Debattencast“, wo er sich mit den Kommentaren zu seinen Kolumnen beschäftigt.

Im Jahr 2007 gründete er mit Johnny und Tanja Haeusler und Max von Webel die Blogvermarktungsgesellschaft Adnation. 2009 wirkte er als Testimonial bei einer Werbekampagne für Vodafone mit. 2010 und 2011 arbeitete Sascha Lobo als „Senior Advisor“ mit der Strategieberatung Roland Berger an strategischen Social-Media- und Transformationsprojekten.

Gemeinsam mit Christoph Kappes hat Sascha Lobo die Fortschrittsfabrik mit Sitz in Hamburg gegründet, eine Projektgesellschaft für digitale Transformation. Daraus sind verschiedene Digitalprojekte hervorgegangen, zum Beispiel die E-Book-Plattform Sobooks oder das „Twitterbarometer“ zur Bundestagswahl 2013.

Anfang 2017 drehte Sascha Lobo für ZDF neo den Film „manipuliert“, der sich mit der Wirkung sozialer Medien auf Politik und Gesellschaft beschäftigt.

Seit 2008 hält Sascha Lobo als professioneller Vortragsredner regelmäßig Keynotes rund um die Digitalisierung. Ein größeres, öffentliches Publikum findet sein jährlicher Vortrag auf der Digitalkonferenz re:publica. 2014 hielt er die Zukunftsrede des Ernst-Bloch-Zentrums in Ludwigshafen. 2016 sprach er im Rahmen der Mediendozentur an der Universität Tübingen, im April 2017 wurde er zur Reihe „Düsseldorfer Reden“ im Schauspielhaus Düsseldorf eingeladen. Im Herbst 2017 hielt er die Laudatio zur Verleihung des Frank-Schirrmacher-Preises an Jonathan Franzen. 

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