DER SPIEGEL bringt es mit seinem Titel diese Woche wieder mal auf den Punkt. Nachtrag: die Surfpoeten haben einen sensationellen Vuvuzela-Filter gebastelt, bzw. eine Anleitung dazu online gestellt. (via @bov) topsyWidgetPreload({ "url": "http%3A%2F%2Fsaschalobo.com%2F2010%2F06%2F13%2Fvuvuzela%2F", "shorturl": "http://bit.ly/9tA8vh", "style": "small", "title": "Vuvuzela" });
Continue reading...20. May 2010
Mit großen Maschinen wird dieses Papier bedruckt, und ich mag große Maschinen. Da schwingt eine metallene Gewalt mit, die unerbittlich das tut, was sie soll, egal ob ein Stöckchen dazwischen gerät oder ein Finger. Diese Unerbittlichkeit der Maschine kann man in der Redaktion immer noch spüren, und das nimmt dem Prozess des Schreibens und der [...]
Continue reading...19. May 2010
Gestern war ich Chefredakteur für einen Tag bei der Rhein-Zeitung. Bevor ich heute Abend das gesamte Projekt aus meiner Sicht bewerte, möchte ich den Anspruch dieser Unternehmung beschreiben und das Konzept dahinter. Kern des Konzepts war die Fragestellung, ob sich die Erkenntnisse der Informationsvermittlung im Netz zurück auf das Papier übertragen lassen. Dafür habe ich [...]
Continue reading...14. November 2009
Top Ten: Die zehn schmierigsten Originalzitate aus dem Artikel “Guttenberg, selbstleuchtend” (einer “Stilkritik” des Verteidigungsministers) vom stellvertrenden Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, Kurt Kister: Platz 10 – Noch ist Hoffnung, auf eine Art Die Bundeswehr muss im November 2009 eigentlich eine glückliche Armee sein. Sie hat jetzt einen Minister, der früher selbst Unteroffizier war, und heute [...]
Continue reading...12. November 2009
Ich hatte ein kleines Problem, man hätte es sogar als Luxusproblem bezeichnen können. Ich wusste nicht so genau, wie ich mich der Zeitschrift GQ (Gentlemen’s Quarterly) gegenüber verhalten sollte. Auf der einen Seite fand ich Männerzeitschriften schon immer eher lächerlich. Menschen, die Themen wie “Chef-Sachen: Die zehn besten Sakkos für Gehaltsverhandlungen” ernst nehmen, kann ich [...]
Continue reading...27. September 2009
Ich habe SPD gewählt. Und gestern in der Berliner Zeitung (neben einigen anderen Menschen) erklärt, warum ich das tue. Angesichts der Tatsache, dass die SPD durchaus, sagen wir, noch nicht in allen Bereichen der Netzpolitik präzise entlang der digitalen Sinnhaftigkeit aufgestellt ist, empfinde ich es als total lustig, den Text aus der papiernen Zeitung abfotografiert [...]
Continue reading...25. February 2009
Für den Tagesspiegel habe ich auf Anfrage von Joachim Huber, der dort das Medienressort leitet, einen Text darüber geschrieben, der einer interessanten Frage nachzugehen versucht: Warum stellen Menschen alle möglichen persönlichen Informationen offen ins Internet? Der Artikel trägt die Überschrift “Warum meine Schuhgröße im Netz steht” und ist am letzten Sonntag auf Papier gedruckt erschienen [...]
Continue reading...9. February 2009
Bisher stand ich der neuen Werbekampagne des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (“Jetzt ‘ne Zeitschrift“) eher skeptisch gegenüber. Zu platt werden angebliche Vorteile von Zeitschriften inszeniert, gleichzeitig tut die Werbekampagne der Düsseldorfer Agentur BBDO so, als gäbe es das Internet nicht – das mobile schon gar nicht. Zu Recht hat man sich erst heute morgen auf dem [...]
Continue reading...1. January 2009
Wenn Sie nur diesen Text lesen können und sonst kein Posting darübersteht, haben Sie eine Kategorie angeklickt, die noch leer ist. Schade. Immerhin können Sie auf die Überschrift klicken und sehen dann eine schöne Garuda-Figur, also den Schutzheiligen dieses Blogs. Nur zu!
Continue reading...Page optimized by WP Minify WordPress Plugin
13. June 2010
37 Comments