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Mein Newsletter “Digitalisierung verstehen” behandelt Themen rund um Digitalisierung, Digitale Transformation und Netzökonomie. Er wird unaufdringlich häufig versandt, und entgegen der Empfehlung der meisten Experten auf diesem Gebiet auch nicht mit unerbittlicher Regelmäßigkeit. Der Newsletter ist kostenlos; er refinanziert sich über Sponsoring. Hier verlinkt finden Sie das Archiv aller bisher erschienenen Ausgaben.

Dieser Newsletter eignet sich für alle, die einen Überblick über die rasanten Entwicklungen der digitalen Sphäre behalten wollen und nicht die Zeit haben, allem hinterher zu recherchieren. Inhaltlich stehen dabei nicht die überall zu findenden Meldungen im Vordergrund. Sondern die Einordnung, die Hintergründe und das tiefere Verständnis der Meldungen (natürlich samt Verlinkung). Die beiden zentralen Fragen, denen sich der Newsletter widmet, sind: Warum geschieht das? Und: Was bedeutet das?

Wie bei meinen Vorträgen lege ich dabei den Schwerpunkt auf etwa ein halbes Dutzend Branchen/Bereiche wie Finanz- und Versicherungswirtschaft, Gesundheitswesen & Life Sciences, Automotive & Mobilität, Software & IT, Konsumprodukte & Handel, Energie & Infrastruktur, Bildung & Medien. Wenn man mit solchen Fachbegriffen etwas anfangen kann und möchte, handelt es sich bei meinem Newsletter “Digitalisierung verstehen” um “explanatory journalism”, etwas kantig übersetzt: Erklär-Journalismus oder besser noch Erklär-Kommunikation.

Abonnieren

Um den Newsletter zu abonnieren, tragen Sie hier Ihren Namen, vor allem aber Ihre Mail-Adresse ein und klicken Sie auf “Subscribe”. Weil ich um nervenzehrende Unzulänglichkeit des Mediums E-Mail weiß, kann der Newsletter jederzeit mit einem Klick wieder abbestellt werden. Der entsprechende Link findet sich am Fuße jeder einzelnen E-Mail des Newsletters.

Inhalte

Die inhaltlichen Komplexe des Newsletters sind Digitalisierung, Digitale Transformation und Netzökonomie, was sich aber natürlich weiter präzisieren lässt. Die behandelten Themen habe ich für den Überblick hier als Hashtags abgebildet. Der Klick auf einen Hashtag führt zur Suche zum Thema auf diesem Blog und auf dem Newsletter, zeigt also eine Auswahl der Texte über dieses Thema an.

  #digitaletransformation     #plattform-kapitalismus     #e-health     #smarthome     #fintech     #bigdata     #disruption     #saas     #cloud     #iot     #internetderdinge     #industrie4.0     #socialmedia     #socialcommerce     #internet     #virtualreality     #augmentedreality     #ai     #ki     #smartlearning     #smartgrids     #mobile     #e-mobility     #3d-printing     #virtualisierung     #social     #disruption     #usability     #convenience     #infrastruktur     #tech     #siliconvalley     #wearables    

Datenverwendung & Datenschutz

Datenschutzerklärung

Die Eintragung in die Datenbank für den Versand des Newsletters erfolgt freiwillig, aber mit der Eintragung gehe ich vom Einverständnis der Verwertung der Daten zum Zweck der Newsletter-Versendung aus. Kurz gefasst: Wer sich für meinen Newsletter einträgt, kriegt meinen Newsletter. Die Angabe des Namen und Vornamen ist freiwillig, nur die Angabe der Mail-Adresse ist naheliegenderweise nicht optional. Es ist zur Wahrung der Privatsphäre ausdrücklich gestattet, eine anonyme Mail-Adresse für den Bezug des Newsletters zu verwenden. Bitte tragen Sie nur Mail-Adressen ein, die Ihnen gehören. Am Fuße jeder Mail des Newsletters findet sich ein Link, mit dem Sie sich aus der Empfängerliste austragen können. Wenn Sie der (weiteren) Nutzung Ihrer Daten widersprechen wollen, kann das durch das Klicken des Links im Newsletter geschehen. Ihre Daten werden dann nach Ablauf einer technisch und rechtlich angemessenen Frist aus den von mir kontrollierten Datenbanken automatisiert gelöscht, und es wird sein, als hätten wir uns nie gekannt.

Was mache ich mit den Newsletter-Daten?

Für die Daten des Newsletters habe ich zwei Verwendungszwecke. Erstens natürlich die Versendung des Newsletters, mit allen dazugehörigen und notwendigen Maßnahmen wie Listenerstellung, Datenkategorisierung, Instrumente der halbautomatischen, persönlichen Ansprache (im Klartext: automatisierte Namenseintragung). Weitere Details dazu finden Sie etwas weiter unten, weil ich die Plattform Mailchimp für die Newsletter-Versendung verwende. Zweitens habe ich den Newsletter mit meiner geschäftlichen Adress-Verwaltung verbunden, die ich derzeit über Salesforce.com realisiere. Der Newsletter ist nämlich auch, aber nicht natürlich nicht nur für meine Kunden und Kooperationspartner (Vorträge, Einzelprojekte) gedacht. Die Einzelprojekte realisiere ich häufig über die Fortschrittsfabrik, eine Unternehmung von Christoph Kappes und mir, deshalb entspricht meine Adressverwaltung der der Fortschrittsfabrik. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Mailchimp übertragen werden, können Sie den Newsletter leider nicht abonnieren; eine alternative Empfehlung wäre, eine anonyme Mailadresse zur Weiterleitung zu verwenden (die Namensnennung ist ohnehin optional). Wenn Sie nicht möchten, dass die Mail-Adresse in meiner Adress-Verwaltung auf Salesforce landet, schicken Sie mir eine entsprechende Mail, dann knirsche ich mit den Zähnen und entferne Sie. Grundsätzlich kann ich Ihnen versichern, dass ich den Newsletter schreibe, um Sie inhaltlich zu erreichen und nicht, um Ihre persönlichen Daten abzuschnorcheln.

Was mache ich NICHT mit den Newsletter-Daten?

Ich gebe Ihre Mail-Adresse nicht weiter, ich verkaufe sie nicht (natürlich nicht), ich behandele Ihre persönlichen Daten mit dem Respekt, den ich auch meinen Daten entgegen gebracht wissen will. Sponsoring-Maßnahmen finden nur im bzw. durch den Newsletter selbst statt, daher gebe ich ohne Ihre explizite Zustimmung (die etwa im Rahmen einer Teilnahme an Umfragen oder naja, Gewinnspielen geschehen könnte und deutlich sichtbar sein wird) die Mail-Adressen auch nicht an Sponsoren weiter.

Was machen Dritte mit den Newsletter-Daten?

Der Newsletter “Digitalisierung verstehen” wird mithilfe der Plattform Mailchimp versendet. Es handelt sich dabei um den größten (und wohl auch besten) Anbieter für Newsletter. Das Unternehmen hat seinen Sitz und seine Server in den Vereinigten Staaten; nach europäischem Recht greift also das “EU-US Privacy Shield-Abkommen“, kurz Privacy Shield. Details sowie Einspruchsmöglichkeiten gegenüber dem amerikanischen Staat finden Sie hier. Zur (völlig berechtigten) Kritik an diesem Abkommen können Sie hier Details nachlesen. Allerdings handelt es sich um den datenschutzrechtlichen Status Quo, was die Benutzung amerikanischer Plattformen angeht. Ähnlich sieht es mit Salesforce.com aus, der führenden amerikanischen Plattform für das Management von Kundenbeziehungen, auch hier greift Privacy Shield. Die Einlassungen von Salesforce zum Datenschutz finden Sie hier; Salesforce hat das Prüfsiegel “Certified Cloud Service” des TÜV Rheinland bekommen, was sich leider etwas toller anhört, als es letztlich ist. Aber Datenschutz bedeutet zunehmend auch Schutz vor Angriffen von Hackern, und in diesem Bereich sind meiner Einschätzung nach Mailchimp und Salesforce besser aufgestellt als die meisten anderen Anbieter.

Weil sowohl Mailchimp wie auch Salesforce mehr oder weniger alternativlos im Funktionsumfang sind (wenn man von einer Preisgestaltung für Einzelpersonen wie mich ausgeht), verwende ich diese Plattformen. Sie haben sich im geschäftlichen Alltag als weitgehend vertrauenswürdig erwiesen, was theoretisch möglichen Missbrauch in Richtung Spam, Adressverkauf und eingeschränkt auch Profilbildung zu Werbezwecken angeht. Was die Weitergabe von Daten an Behörden angeht, unterliegen alle amerikanischen Plattformen ohnehin problematischen Gesetzten – die meisten anderen Plattformen aber auch. Im Klartext: Im Zweifelsfall kann ich nicht garantieren, dass die eingetragenen Daten NICHT an Behörden weitergegeben werden. Bitte berücksichtigen Sie diesen Umstand, wenn Sie sich für meinen Newsletter eintragen, und seien Sie herzlich eingeladen, eine anonyme, kostenlose Mailadresse zu verwenden, die auf ihre tatsächliche Adresse weiterleitet.