Persönlich

Was Oettinger jetzt tun könnte

Darf man sich so sehr über Günther Oettinger lustig machen, wie das gerade geschieht? Ich glaube: ja. Ich halte es sogar für die Pflicht des aufgeklärten Bürgers, sich unbedingt über alles lustig zu machen, was an entsprechenden Steilvorlagen von den Autoritäten abgesondert wird. Und nicht nur von Autoritäten, eigentlich muss man sich über alles lustig machen, was lustigmachenswert ist, die Definition muss jeder in Eigenverantwortung erarbeiten.

Verspotten ist eine Art der Kritik, die notwendig ist und eines der wenigen politischen Korrektive darstellt, die so simpel wie wirksam sind. Einfaches Beispiel: die schiere Angst vor der medialen Superblamage dürfte derzeit viele Dutzend Politiker in die Arme von professionellen Englischlehrern treiben. Unsere Entscheidungsträger werden so (hoffentlich) besser – etwas naiv argumentiert, zugegeben, aber die Mechanik halte ich für richtig.

Was aber könnte Günther Oettinger tun? Genau jetzt, da er im “Shitstorm” steht? Zumal es sich nicht um einen inhaltlichen Sturm handelt, wie etwa der Hartz-IV-Shitstorm von Roland Koch in der letzten Woche. Zum Vergleich: bei inhaltlichen Fragen kann man grundsätzlich auf unterschiedlichen Seiten stehen, bei Blamagen wie dieser eher nicht.

Für die Antwort auf diese Frage möchte ich zwei Dinge vorab bemerken: ich bin nicht unbedingt Experte für politische Krisenkommunikation und gerade in der Politik gelten oft völlig andere Regeln als für Marken, Produkte und Ähnliches. Und ich möchte beim besten Willen Günther Oettinger nicht unterstützen. Aber weil ich über “Shitstorms” und die Vorgehensweise damit einen Vortrag halten werde (auf der CeBIT Webciety und/oder auf der re:publica), möchte ich einen Ausblick geben, wie man in dieser verfahrenen Situation verfahren könnte.

Oettinger könnte eine kurze Videoerklärung veröffentlichen und darin lächelnd Folgendes sagen:

• zugeben, dass seine Englischkenntnisse eine mittlere Katastrophe sind – erst recht für einen EU-Politiker

• sich darüber selbst lustig machen – zum Beispiel mit einem augenzwinkernden Eigenzitat aus dem bekannten Video oder der scherzhaften Ankündigung, Schwäbisch neben Englisch, Französisch und Deutsch als vierte EU-Arbeitssprache durchdrücken zu wollen

• bekanntgeben, dass er in drei oder vier Wochen seinen geplanten Urlaub für einen Englisch-Crashkurs verwenden wird

• abschliessend einladen zu einer Pressekonferenz in ca. 6 Wochen, die er auf Englisch halten wird, vielleicht verbunden mit einem Aufruf an seine Kollegen, ebenfalls besser Englisch zu lernen – bezugnehmend auf seinen eigenen Fehler

In guten sechs Wochen sollte ein deutlich sicherer Umgang mit der englischen Sprache erlernbar sein. Die Motivation dürfte inzwischen vorhanden sein. Und erfahrungsgemäß wird der offene und offensive Umgang mit den eigenen Schwächen, verbunden damit, sich selbst nicht allzu Ernst zu nehmen, sympathisch aufgenommen. Zwar mögen wie erwähnt im politischen Alltag oft andere Regeln gelten, aber nach meiner Meinung ist im Fall Oettinger bereits ein ganzer Kindergarten in den Brunnen gefallen und ertrunken.

Nachtrag: Ich glaube nicht, dass die im 20. Jahrhundert mit Erfolg angewandte Helmut-Kohl-Methode des Aussitzens, also nicht zu reagieren und abzuwarten, in Zeiten des allgegenwärtigen digitalen Gedächtnisses namens Internet noch funktioniert, jedenfalls nicht bei größeren Shitstorms. Bei kleineren schon.
Es gibt übrigens ein sehr schönes (wenn auch nur bedingt paralleles) Beispiel dafür, wie jemand mit einem einzigen Satz die Stimmung eines ganzen Landes gedreht hat. Es handelt sich um Jürgen Klinsmann. Als er 1994 nach England zu den Tottenham Hotspurs wechselte, war er in ganz Großbritannien verhasst. Als deutscher Fussballer ist das sowieso nicht besonders schwer, aber Klinsmann hatte sich mit einer Reihe vermutlicher Schwalben (so sahen es die englischen Fans) den Ruf eines “Divers”, eines Schwalbenkönigs, erspielt.

In einer der berüchtigten britischen Fussball-Pressekonferenzen überraschte er die anwesende Presse und so über Bande das gesamte Land, indem er gleich zu Beginn selbstironisch nach einer “diving school” fragte. Mit der Doppeldeutigkeit von “Tauch-Schule” und “Schwalben-Schule” zeigt er exakt den Humor, der den Hass auf ihn in Begeisterung verwandelte. In der Folge wurden über 150.000 Klinsmann-Trikots verkauft, eigentlich undenkbar für einen deutschen Fussballer in Großbritannien. Als er dann auch noch passabel spielte und seine Tore mit dem “Diver”, einem der Schwalbe nachempfundenen Sprung feierte, wurde er sogar zum Fussballer des Jahres 1995 gewählt. Letztlich hatte er mit dem in einem Satz formulierten Beweis, sich nicht allzu Ernst zu nehmen, die Stimmung des Landes gedreht.

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Abstimmung: Mein Vortrag auf CeBIT Webciety und re:publica 2010

lautsprecher_cbs_fan_flickr_smallAnfang März findet die CeBIT Webciety* statt und der “Call for Papers” für die re:publica 2010* im April läuft auch auf vollen Touren. Ich habe mich entschieden mitzucallen und so den Vortrag bestimmen zu lassen, den ich auf beiden Events vortragen möchte. Denn ich habe der Öffentlichkeit selbstredend eine Menge mitzuteilen, und zwar in so ziemlich allen Bereichen. Aber was für einen Vortrag mit welchem Thema (Rente fällt aus verschiedenen Gründen weg)?

Diese Frage möchte ich hier beantworten. Oder viel mehr: beantworten lassen, und zwar durch diejenigen, die den Vortag auch ertragen müssen. Deshalb findet sich hier ein öffentliches Voting, welches Thema ich beleuchten soll. Ich habe vier Themen skizziert, von denen ich glaube, dass das re:publikum und die Webciety-Besucher sie von mir hören wollen würden. Hier im Blog wird das Thema ausgewählt. Im von mir betreuten, offziellen CeBIT-Blog, dem 01blog, werde ich den hier ausgewählten Vortrag danach in einem öffentlichen Prozess ausarbeiten, was die Struktur angeht. Dort werde ich auch gern auf Vorschläge für inhaltliche Schwerpunkte eingehen. Die konkreten Inhalte trage ich aber erst auf der Bühne vor. Damit beide Veranstaltungen besuchende Personen und Streambenutzer auch etwas davon haben, werde ich mit der Live-Erfahrung auf der CeBIT Webciety den Vortrag für die re:publica deutlich weiterentwickeln.

Deadline für die Abstimmung ist Freitag, den 8. Januar 2010 um 12 Uhr Mittags.

Hier nun die Auswahl der Themen:

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Trollforschung aktuell

Jeder, der im Netz ab und zu auf Trolle trifft, also praktisch jeder, fragt sich irgendwann, wie Trolle eigentlich aussehen. Ich kann diese Frage seit einem “Trollüberfall” gestern Nacht beantworten. Sie sehen so aus:
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Die Geschichte dahinter ist durchaus erzählenswert. Aufmerksamen Betrachtern der deutschsprachigen Internetlandschaft wird nicht entgangen sein, dass ich mir im Netz in den letzten Jahren nicht ausschliesslich begeisterte Jubelfreundeskreise geschaffen habe, sondern dass hier und da vereinzelt oder auch mal etwas intensiver Kritik laut geworden ist. Es ist eine Eigenschaft des Internet, dass Kritik ab und zu umschlägt ins Aggressive, ins Pöbelnde, seltener sogar ins Bedrohliche: das Werk von Trollen. Nebenbei bemerkt – eine eigene Diskussion, die ich hier nicht führen möchte – halte ich diese Begeleiterscheinung für eine leider unausweichliche, etwa so, wie sich offenbar die Gesellschaft auch irgendwie damit arrangiert hat, Autos nicht abzuschaffen, obwohl sie in Deutschland 5.000 Menschenleben im Jahr kosten.

Jedenfalls stehen alle meine Kontaktdaten von der Mailadresse über die Handynummer bis zu meiner Adresse im Netz, was dazu geführt hat, dass ich neben unflätigen Kommentaren auch unregelmässig Beschimpfungsmails bekomme. Seit etwa zwei Jahren kriege ich auch anonyme Trollanrufe, die sich interessanterweise seit meinem Auftauchen in der Vodafone-Kampagne im Sommer gehäuft haben; zwischenzeitlich lag die Frequenz bei etwa einem Anruf in der Woche. Meistens gibt es nur ein kurzes Geschimpfe, ab und zu verwirre ich den Anonymling auch durch offensive Freundlichkeit. Einen Höhepunkt erreichte die Multichannel-Trollerei mit der Veröffentlichung des Internet-Manifests, beispielsweise habe ich eine anonyme SMS bekommen, die nur eine Zeichenfolge enthielt, die sich wiederum als Base64-Code entpuppte – mit folgender Bedeutung: “hoffentlich hängen sie dich auf du verrecker“.

An dieser Stelle sollte ich vielleicht sagen, wie ich zu derartigen Belästigungen durch Trolle oder übers Ziel hinausschießende Kritiker stehe: ich sehe das mit einiger Belustigung und mit forscherischem Interesse, die Wechselwirkungen von Gesellschaft und Internet gerade in den Grenzbereichen gehören schon länger zu meinem Arbeitsgebiet. Ich fühle mich eher selten von den Trollereien gestört, Angst oder Gefühle substanzieller Bedrohung empfinde ich gar nicht. Abgesehen davon ist ja das Schöne daran, publizistisch-schöpferisch zu arbeiten, dass man alle möglichen Alltagserlebnisse verarbeiten kann – in diesem Fall kam die Sixtus-vs-Lobo-Folge “Trolle” heraus, eine der meistgesehenen übrigens.

Im Rahmen der öffentlichen Debatte um das Internet-Manifest habe ich wohl auch die Aufmerksamkeit eines eher zweifelhaften Internet-Forums erregt (dessen Namen ich nicht nennen werde), das man durchaus als Trollnistplatz bezeichnen kann. Dort treffen sich in der Regel junge Männer vollkommen anonym und loten die Grenzen der Provokationsmöglichkeiten im Internet aus. Provokation ist Weg, Ziel und Sinn der Trollerei (dass dabei sogar nicht ausschliesslich Unfug herauskommt, darüber schreibe ich vielleicht mal einen eigenen Artikel). In diesem Forum hat die Beschäftigung mit meiner Person zeitweise extreme Ausmaße angenommen, mehrere hundert Beiträge sind erschienen, was den Betreibern des Forums offenbar so lästig wurde, dass dort die Software inzwischen meinen Namen automatisch in ein Pseudonym verwandelt.

Schliesslich verabredete man sich dort dazu, mich “zu trollen”. Neben hunderten automatisierten Spam-Kommentaren auf diesem Blog und Warenproben-Bestellungen auf entsprechenden Webseiten in meinen Namen wurde auch ein sehr provozierender, einigermaßen zynischer Videoclip zum Tod von Robert Enke dutzendfach auf Youtube und anderen Plattformen veröffentlicht, unter eigens eingerichteten Pseudonymen, die meinen Klarnamen enthielten (zum Beispiel SaschaLobo75). Damit sollte über Bande getrollt werden: unbedarfte Fussballfans sollten gegen mich aufgehetzt werden, denn unter Tarnnamen postete man die Clips in Fan-Foren, samt meiner Adresse und Handynummer. Der Trollerfolg hielt sich in engen Grenzen, ich bekam vier Anrufe: zwei von Mitgliedern des Forums selbst, die so taten als ob, die Anrufe aufzeichneten und in ihr Forum stellten. Ein Anruf kam von einem Fan, der sich überschwenglich entschuldigte, als ich den Sachverhalt kurz aufklärte. Am empörtesten war ein achtjähriger Junge, der aus Hamburg weinend und quiekend ohne Rufnummernunterdrückung anrief und Argumenten gegenüber eher unaufgeschlossen schien.

Diese Zusammenhänge kenne ich, weil ich das Forum aus, sagen wir, forscherisch-journalistischem Interesse beobachtete: wie funktionieren Trolle? Was sind ihre Intentionen? Wie kommunizieren sie? Wie kann man ihnen gegebenenfalls beikommen? Abgesehen davon ist natürlich Feindbeobachtung und Beweismittelsicherung per Screenshot im Zweifel ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Daher weiss ich (inzwischen) auch, dass sich Donnerstag Abend in Berlin Prenzlauer Berg, ein paar hundert Meter von meiner Wohnung entfernt, ein halbes Dutzend Trolle trafen, vermutlich, um Trolldinge zu besprechen. Irgendwann klingelte es mitten in der Nacht zwischen zwölf und ein Uhr an meiner Tür Sturm. An der Gegensprechanlage gaben sich die Klingler als Mitglieder des Trollforums zu erkennen. Aus dem Fenster schauend konnte ich fünf Gestalten ausmachen. Eine davon entfernte sich nach kurzer Zeit. Öffnen wollte ich zunächst nicht, was die Trollpersonen offenbar etwas erboste; sie sahen sich gezwungen, bei sämtlichen Nachbarn zu klingeln. Als sie nach einer guten Viertelstunde noch immer nicht gegangen waren – man weiss aus dem Internetalltag, dass fehlende Hartnäckigkeit eher nicht zu den Schwächen des Trolls an sich gehört – entschloss ich mich auch aus einem Forschungsinteresse heraus zur Konfrontation und ging herunter, und zwar mit einem Fotohandy bewaffnet.

Nach einigen Minuten des heimlichen Lauschens durch die noch verschlossene Haustür – ich hatte das Licht im Flur nicht angemacht – riss ich die Tür unvermittelt auf. Nach einem kurzen, eher zufälligen Gerangel stand ich in der Tür vier jungen, angetrunkenen Männern gegenüber, Anfang bis Mitte zwanzig, alles andere als tumb, aber doch mit einem leicht aggressiven Unterton im allgemeinen Gebaren. “So also sehen diese Trolle aus”, dachte ich bei mir. Bei ihnen herrschte interessierte Verwunderung vor. Sie hatten wohl bereits mit meinem Klingelschild eine Art Devotionalien-Foto erstellt, um ihren Trollfreunden zu beweisen, bei mir gewesen zu sein: ein deutlicher Hinweis darauf, dass zum Trollen auch der Adoleszenz-Klassiker “Mutprobe samt Beweis” gehören kann. Ich verfolgte meinerseits den Plan, der in diesem Blogposting seine Erfüllung findet, nämlich die öffentliche Beantwortung der Fragen: Wie sehen Trolle eigentlich aus? Und was sind das in der Realität für Menschen?

Ich sprach einige Minuten mit den Trollen, um so mehr über diese in der Natur ja so selten anzutreffende Spezies zu erfahren. Als diese Phase in der Unergiebigkeit zu versanden drohte, wechselte ich die Erforschungsstrategie und murmelte Verwirrendes – Verwirrendes zu murmeln gehört zu meinen Stärken – mit dem Ziel, sie einzulullen und dann Fotos von ihnen zu machen. Ich habe dafür sogar im Überrumplungsverfahren um Erlaubnis samt Veröffentlichungsrecht gefragt. Dabei sind die obenstehenden Fotos entstanden. Die Lullmenge habe ich allerdings etwas zu klein dosiert, so dass sich der vierte Troll, wie oben zu sehen, vor dem Foto flugs maskierte. Dann verabschiedete ich mich knapp, Umgangsformen sind ja gerade in komplizierten sozialen Situationen gefragt und ging wieder in meine Wohnung.

Zusammenfassend lassen sich die jüngsten Erkenntnisse der Trollforschung am lebenden Subjekt so beschreiben: die obigen Bilder täuschen nicht. Trolle scheinen die jungen, übermütigen Männer zu sein, die man sich sowieso schon vorgestellt hat. Allerdings sind sie nicht unintelligent und von Angesicht zu Angesicht durchaus kommunikationsfähig. Jedoch fehlt ihnen ein gewisser sozialer Filter (anderenfalls würden sie kaum um halbeins an fremden Türen sturmklingeln), was sich auch darin bemerkbar macht, dass sie zwischenmenschliche Situationen schwer einschätzen können, will sagen: kaum über Empathie verfügen. Im vorliegenden Fall wurde ich am Anfang der Begegnung ernsthaft gefragt, warum ich denn böse gucken würde.

Absichtliche Aggression spielt offenbar eine geringere Rolle als vermutet, denn ein oder zwei Mal drohte die Begegnung zwar ins eher Aggressive umzuschlagen, liess sich aber bereits durch einen simplen Themenwechsel wieder beruhigen. Die vorhandene, leichte Aggression mag auch mit der Angetrunkenheit der Trolle zu tun gehabt haben. Die gesamte Herangehensweise an die konfrontative, soziale Situation schien mir eher eine spielerische zu sein, jedoch mit schwer einzuschätzendem Potenzial für körperliche Offensivitäten.

Spannenderweise waren bei den einzelnen adoleszenten Trollmännchen zwar durchaus Verhaltensunterschiede zu erkennen, der kleinste Troll etwa war der stillste, der schlaksige maskierte der ängstlichste – trotzdem liess sich in Körpersprache und Umzinglungsverhalten keine soziale Rangfolge erkennen – es gab keinen erkennbaren Alphatroll. Sollte hier das Internet, der natürliche Lebensraum des Trolls, bereits hierarchisch nivellierend eingegriffen haben?

Das bleibt ebenso zu erforschen wie meine hierzu aufgestellte Theorie: Es handelt es sich bei den meisten Trollereien um eine Fortsetzung des Klingelstreichs mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts. Das würde auch bedeuten, dass trotz allem Getöse und Bedrohlichkeiten Trolle live, ausserhalb des Internet, wohl harmlos oder sogar ziemlich normal sind (mit der Einschränkung, dass ich gern wissen würde, wie sich eine Gruppe Trollmännchen gegenüber einer Frau verhalten hätte). Und so scheint mir der Erkenntnisgewinn meiner gestrigen explorativen Tätigkeit zu bestätigen, was bereits 2004 im Rahmen des vernetzten Videospiels “Unreal Tournament” genialisch in folgendem Schaubild niedergelegt wurde und als “John Gabriel’s Greater Internet Fuckwad Theory” bekannt geworden ist.
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saschalobo.com und die geschrieben werden wollenden Bücher

Vielleicht ist der Tag, an dem Barack Obama vereidigt wird, ein besonders guter Tag, ein persönliches Blog zu beginnen. Eventuell fällt ein bisschen vom Glanz dieses Tages auf mich ab – ganz bestimmt wird aber bei der Inauguration das Weltpathosvorkommen auf Monate hinaus verbraucht werden, so meine lästige Neigung zu pathetischen Texten in der Startphase kaum auffallen wird.

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