Die bescheuerte Musikindustrie und die egoistischen Filesharer

Prolog
Anderntags schrieb ich einen Artikel über Flattr und habe dabei einen unverzeihlichen Fehler gemacht: ich habe in einem Nebensatz die widerliche, asoziale, egoistische Handlung des illegalen Downloadens von Musikstücken “Diebstahl” genannt. Das ist juristisch zumindest ungenau, auch diskutabel, eventuell träfe “Erschleichung” es besser, wer weiss das schon, ich jedenfalls nicht. Wesentlich besser wussten das jedoch zwei an sich vernünftige Menschen, nämlich Dirk von Gehlen und auch Marcel Weiss, die über ihren Kenntnisvorteil sogleich Artikel geschrieben haben, vom Tenor her ähnlich: Jehova, Jehova, immaterielle Güter kann man gar nicht stehlen, Kampfrhetorik! Wahrscheinlich ist es richtig, hier präziser auf das Wording zu achten, mein Fehler ist also klar ein Fehler – bezeichnend allerdings, dass Dirk von Gehlen in einem anderen Kontext kein Problem damit hat, immateriellen Werten das Wort Diebstahl anzuhängen, “Identitätsdiebstahl” in diesem Fall. Noch interessanter ist, dass Marcel Weiss (zumindest vor einiger Zeit) mit deutlich spürbarer Empörung von “Screenshots klauen” spricht – wenn er nämlich selbst irgendwie betroffen sein könnte. Jetzt, wo wir geklärt haben, dass bei allen Beteiligten die lebendige, verwendete Sprache zum Glück nicht der juristisch stets korrekten entspricht, ist es Zeit, mit tatsächlichen Argumenten abseits meiner neckisch-kleinlichen Revanche zum Hauptteil zu kommen, nämlich zu Pest und Cholera, oder um doch nochmal die juristisch korrekten Bezeichnungen zu wählen: zur Musikindustrie und den Filesharern.


Die grauenhafte Musikindustrie
Und schon muss man differenzieren – natürlich ist nicht die gesamte Musikindustrie bescheuert und grauenhaft. Sondern nur von mir geschätzte 90%, anders gesprochen: die Major Labels und angrenzende Unternehmen samt Lobbyverbänden. Ein wenig muss ich ausholen und nutze die Gelegenheit zu einem eitlen Bekenntnis: eigentlich bin ich der Traumkunde der Musikindustrie. Ich loade nicht illegal down, ich share nicht file, ich respektiere die Haltung des Künstlers, der festlegen möchte, wie und zu welchen Bedingungen und Preisen die von ihm geschaffenen Werke verbreitet werden. Und trotzdem hat sich in mir ein Hass aufgestaut, der noch nicht einmal mit der Generalunterstellung zu tun hat, jeder Kunde sei potenziell kriminell. Sondern ganz schlicht mit dem Zeitdiebstahl (huch, schon wieder immaterieller Diebstahl, verdammt), den die Musikindustrie an mir begeht. Es fängt mit DRM an, dem Digital Rights Management, das mir soviel Lebenszeit geklaut hat, dass ich überlege, eine stundensatzbasierte Rechnung an Dieter Gorny zu schreiben und so meine Altersvorsorge auf ein solides Fundament zu stellen.

Dazu kommt, dass ich als normal geistesgestörter Techniknarr im Jahr zwei Handys und anderthalb neue Computer kaufe – und jedesmal gravierende Probleme damit habe, die von mir rechtmäßig erworbene Musik “freizuschalten”. Inzwischen gibt es Musikdateien, die ich vor einigen Jahren gekauft habe und auf neuen Geräten nicht mehr abspielen kann, weil die maximale Zahl der Abspielgeräte erreicht ist. Bitte stellen Sie sich an dieser Stelle einen eyjafjallajökullartigen Wutausbruch vor, ich scheine nur unaufgeregt und cool, alles Fassade, ich koche. Auch, dass man alle paar Stunden auf Youtube-Videos stösst, die aus unnachvollziehbaren, also juristisch ausgedachten Gründen “in meinem Land nicht verfügbar” sind, hat dazu geführt, dass ich etwa Sony Music boykottiere, die gefühlt für 95% der gesperrten Videoclips verantwortlich sind. Ich kaufe in der Woche etwa für 30 Euro Musik und andere Kulturgüter, meist in Downloads, iTunes, Amazon, und so weiter, wenn mir ein Lied gefällt, das ich irgendwo höre, kaufe ich es. Ausser, wenn es von Sony ist, dann kaufe ich es nicht. Und wenn es das tollste Lied der Welt ist: Sorry, no Sony. Mehr oder weniger alle großen Labels sind so, aber jetzt muss eben Sony unter meinem Boykott leiden, die Speerspitze der Holzwegelagerer.

Die Bescheuertheiten der Musikindustrie gehen noch weiter. Jahrelang war es so, dass man Musikstücke nur legal downloaden konnte, wenn man einen iTunes-Account (oder ähnliches) hatte – und der wiederum war nur mit einer Kreditkarte zu eröffnen. Ich kenne die Verbreitung von Kreditkarten unter einer der wichtigsten Käufer- wie Filesharer-Gruppe (nämlich den Minderjährigen) nicht. Allzu hoch dürfte sie in Deutschland nicht sein, wo schon nur etwa 20% der Menschen insgesamt über eine Kreditkarte verfügen. Inzwischen gibt es zwar zum Beispiel für iTunes PrePaid-Karten – allerdings erst ab 15€. Man wird es nicht für möglich halten, wenn man Funktionär der Musikindustrie ist, aber 15 Euro auszugeben, wenn man eigentlich nur ein Lied für 99 Cent haben will und also 14 Euro Kapital auf unbestimmte Zeit zu binden, das ist für manche Menschen ein echtes Problem. Erst recht, wenn man ein begrenztes Taschengeld zur Verfügung hat.

Eine andere gravierende Dummheit der Musikindustrie ist die künstliche Verknappung, darüber hat der zu den 10% Musikindustrievernünftigen gehörende Tim Renner einiges geschrieben. Über viele Jahre war die Marketingmaschinerie der Plattenfirmen darauf ausgerichtet, ein Musikstück zu bewerben, durch Verteilung vorab an die Multiplikatoren einen Hype zu schaffen und dann, wenn nach einigen Wochen die Platten gepresst oder die CDs gebrannt und in den Läden verteilt waren – dann konnte der Verkauf losgehen. Heute gibt es keinen logistischen und damit logischen Grund mehr, ein digital verfügbares Musikstück über Wochen zurückzuhalten. Es wird trotzdem getan, weil es schon immer so war und die Marketingabteilung glaubt, es ginge irgendwie nicht anders. Der Effekt: ich höre ein tolles Stück im Radio oder sonstwo, finde zum Beispiel mit neuen Tools wie Shazam heraus, was es ist, möchte es begeistert kaufen – und muss feststellen, dass es erst in soundsoviel Wochen verfügbar ist oder in meinem Land vielleicht auch nie.

All diese Dinge haben dazu geführt, dass ich die Musikindustrie in meinen Augen zu Recht bescheuert nennen kann. Und von der Filmindustrie möchte ich gar nicht erst anfangen, die hat durchaus das Potenzial, noch grauenhaftere Dummheiten zu begehen; jeder, der die ersten zehn unskipbaren Minuten einer rechtmäßig erworbenen DVD voller Mahnungen, verkappter Anschuldigungen und Drohungen mehr als einmal über sich ergehen lassen musste, wird ahnen, wovon die Rede ist. Aber nun zur Gegenseite:

Die egoistischen Filesharer
Auch hier wieder zu Beginn die Relativierung: Filesharing als Technologie ist eine gute Sache, eine intelligente Möglichkeit der Datendistribution – das ändert sich in dem Moment, wo illegalerweise zum Beispiel Musikdaten verteilt werden. Da ist also diese beschriebene, dämliche Industrie und macht es über Jahre dem nicht besonders wohlhabenden 15jährigen fast unmöglich, legal ein digitales Musikstück im Internet zu kaufen. Er soll gefälligst eine CD kaufen, hinfort, niederes Geschnetz. Die Reaktion des 15jährigen ist zumindest nachvollziehbar: er besorgt sich das Stück irgendwo irgendwie. Irgendwann aber wird der 15jährige erwachsen, vernünftiger, verfügt auch über Geld. Ein Teil dieser Menschen geht den richtigen Weg: damals illegal downgeloadet, als Jugendsünde abgehakt, egal, jetzt kauft man die Stücke halt digital bei iTunes oder Amazon. Ich glaube, dass es sich dabei sogar um die Mehrheit handelt, denn ich halte den Menschen in den meisten Fällen für ehrlich und gut (ja, jetzt nicht lachen).

Ein anderer Teil dieser metaphorischen 15jährigen – denn auf das Netz bezogen waren wir alle unabhängig vom Alter mal 15, ich auch – geht einen anderen Weg. Er tut das Gleiche wie die Musikindustrie, er redet sich die Realität schön. Oder zumindest ein bisschen schöner. Ein Dieb will niemand sein, natürlich. Benutzt man den von Dirk von Gehlen vorgeschlagenen Begriff “im digitalen Raum vergütungsfrei konsumierte geistige Schöpfungen” oder Marcel Weiss’ “unautorisiertes Filesharing”, dann hört sich das schon ganz anders an. Das hört sich nicht mehr so schlimm an, wenn man ein Lied nicht klaut, sondern nur, äh, vergütungsfrei, also, unauto- na, dings halt. Aber nicht Diebstahl! Das ist etwas ganz, ganz, GANZ anderes. Wie Marcel Weiss nicht müde wird, an allen Ecken und Enden ins Netz zu schreiben. Das Problem ist: er hat recht. Diebstahl ist ein juristisch gesehen unzulängliches Wort, wenn es um immaterielle Güter geht. Wenn man aber nur dann juristisch genau sein will, wenn es in diesem Moment die illegale Handlung nicht so schlimm erscheinen lassen soll – dann ist das Pochen auf die juristische Genauigkeit eine sprachliche Verschleierungsmaßnahme und damit zutiefst egoistisch.

Man misst mit zweierlei Maß, je nach dem, auf welcher Seite man steht, wie man am eingangs verlinkten “Screenshot klauen”-Beispiel sieht. Der nächste Schritt, nachdem man mit angenehmeren Worten die eigene Missetat umschrieben hat, findet sich dankenswerterweise auch an auslösender Ort und Stelle, nämlich in Form eines Kommentars zum Flattr-Text von “UrbanP1rate”, der unglaubliche, aber leider nicht unübliche Dimensionen der Realitätsverschiebung beinhaltet: “Was aber passiert denn, wenn jemand deine Werke ungefragt verbreitet und dabei sehr wohl deinen Namen nennt? Damit steigert sich deine Bekanntheit. dadurch wirst du wohl auch mehr Zugriffe auf deine Distributionsplattform erhalten. Soll dieser Sharer auch abgemahnt werden? Immerhin hat er ja deinen Umsatz gesteigert. Leute kennen deinen Namen, die ohne diesen Filesharer niemals von dir gehört, gelesen oder sonstwie erfahren hätten.

Kurz sacken lassen – da lädt jemand offensichtlich illegal ein Musikstück herunter, jedenfalls möchte der Urheber dieses Kulturprodukts das nicht – und dieses ungebührliche, 15jährige Verhalten wird verklärt, ins Gegenteil verkehrt zu einer Unterstützungsleistung eben dieses Künstlers, den man soeben – beinahe hätte ich fehlerhafterweise “bestohlen” gesagt. Das ist das, was ich in den Kommentaren des Flattr-Artikels mit “Newspeak” bezeichnet habe; nämlich die sprachliche Umdeutung der Realität in eine Richtung, die einem insgesamt besser in die eigene Weltsicht und das eigene Verhalten hineinpasst. Ein Dieb möchte man nämlich nicht sein – aber mit ein paar Klicks die Bekanntheit des Künstlers steigern? Da soll er sich doch freuen! Gesteigerte Bekanntheit! Vielleicht kauft es ja am Ende doch jemand, das Stück! Diese Personen sind sich nicht zu schade, die “Freiheit der Information” als Generalargument zu benutzen, so als sei etwa die berechtigte Sorge um die Verfügbarkeit wissenschaftlicher Daten im digitalen Raum zu Forschungszwecken gleichzusetzen mit dem vermutlich zu Erbauungszwecken downgeloadeten Lied von Menowin Fröhlich, für das man aus schierem Egoismus keine 99 Cent ausgeben will.

Freilich gilt meine Argumentation nur, wenn man – wie ich – glaubt, dass ein Musikstück ein Kulturprodukt ist, das man als Künstler verkaufen können sollte. Diese Definition ist auch im digitalen Zeitalter nicht überholt, sie muss nur in vielen Facetten feinjustiert werden. Das Copyright ist stark überholungsbedürftig, es stammt im Kern aus einem nichtdigitalen Jahrhundert. Open Access ist ein schönes Beispiel, das zeigt, dass in vielen Bereichen andere, differenziertere Regeln gelten sollten als das plumpe, unflexible Copyright. Aber Kulturarbeit erzeugt ein Kulturprodukt (in der Regel), das durch den Kulturschaffenden oder seine Stellvertreter zum Zweck des Geldverdienes verkäuflich sein sollte, wenn der Kulturschaffende es möchte. Von dieser Maxime bin ich deshalb nicht bereit abzurücken, weil ich sie für die Basis der Kultur als Beruf halte. Ich möchte, dass Musik (auch) von Profis gemacht wird. Der Künstler muss von seinem Werk Leben können, zumindest theoretisch bei einem gewissen Mindesterfolg, und zwar auch ohne T-Shirts zu verkaufen. Alle anderen Haltungen halte ich in ihrer letztendlichen Wirkung für kulturfeindlich.

Conclusio
Da sind zwei extremistische Parteien, die einander gegenüberstehen: die Musikindustrie und die Filesharer (Extremisten sind die jeweils schlimmen Finger darunter). Beide nutzen auch die Sprache, um ihr Tun zu rechtfertigen – die Musikindustrie zeigt mit dem Wort “Raubkopie” (das ich versuche, nicht zu verwenden), in welche sittlichen Ebenen des Verbrechens sie den 15jährigen Filesharer einordnet. Entsprechend kämpft sie dafür, dass von der Netzsperre bis zur Three-Strikes-Regel kein Mittel überzogen scheint, um diese garstigen, gesellschaftsbedrohenden Räuberhorden zu stoppen. Ein einfacher Tipp für die Musikindustrie: mit der konsequenten Verwendung des Begriffs “Massenmordkopie” liesse sich vielleicht erreichen, dass im Zuge der Prävention das Internet insgesamt verboten wird.

Auf der anderen Seite sind nicht die Scharfmacher, sondern die Schönredner, auch unter ihnen sind Extremisten, die alles abmildern wollen, alles nicht so schlimm, von “klauen” zu sprechen ist juristisch auch falsch und irgendwie profitiert ja auch der Künstler davon, er weiss es bloss nicht. Diese Schönredner sind Egoisten, weil sie nicht bezahlen wollen für das Werk, das andere Leute geschaffen haben und sie sind unehrlich, weil sie eher die Realität verbal verbiegen wollen, als sich einzugestehen, dass sie “stehlen”. Oder “erschleichen”. Oder wie man auch immer diese verbotene, moralisch fragwürdige Handlung nennen möchte, ohne sie als “vergütungsfreien Konsum im digitalen Raum” in buntes Geschenkpapier einzuwickeln. Ein einfacher Tipp für die hartnäckigen Filesharer: wenn man Filesharing so wie UrbanP1rate als Marketingdienstleistung für den Künstler versteht, dann sollte man konsequenterweise für diese Leistung auch Geld verlangen. Also flugs eine Rechnung an das Management derjenigen Künstler geschrieben, die Ihr in den letzten Jahren so downgeloadet und weiterverteilt habt, da kommt doch bestimmt einiges zusammen.

Und jetzt die Überraschung: die beiden extremistischen Pole – sie brauchen einander. Dringend. Sie bilden eine Art Gleichgewicht des Schreckens wie seinerzeit die Falken in den USA und in der UdSSR. Dieter Gorny braucht UrbanP1rate braucht Dieter Gorny. So haben beide Feindbilder: der eine geht damit in der Politik hausieren und versucht mit schrecklichen Worten und Bildern und Zahlen, die Gesetzgebung in seinem Sinne zu beeinflussen. Der andere rechtfertigt mit diesem grauenvollen Verhalten seine illegalen Handlungen und verklärt diese entweder zur “Revolution”, weil die Musikindustrie mit allen Mitteln bekämpft werden muss, oder gar als “Vorteil für die Künstler”. Die Falken beider Seiten können nicht ohne einander, das zeigt die Geschichte, und die Leidtragenden sind auf beiden Seiten diejenigen, die Vernunft und Einsicht walten lassen wollen:

Die Musiker und Labels, die im Netz nicht den Feind sehen, aber trotzdem gern Musik verkaufen würden, um davon zu leben. Und die Musikhörer, die gern für Musik bezahlen, wenn man sie bloß zu ihren Rahmenbedingungen lässt – so wie man es als Kunde aus ungefähr allen anderen Branchen gewohnt ist.

Insofern möchte ich diesen emotionalen und in Teilen polemischen Artikel mit einem versöhnlichen Aufruf beenden: unerlaubtes Filesharing ist kein Kapitalverbrechen, sondern in erster Linie eine Dämlichkeit. Sie erschwert Musikern, auch in Zukunft schöne Musik zu machen. Menschen, die Musik illegal downloaden, sollten einfach damit aufhören, sie machen die Welt so besser. Und die Musikindustrie möchte bitte akzeptieren, dass die Kontrolle über die Distributionsinfrastruktur, die sie jahrelang ausgeübt hat, so nicht mehr existiert und dass sie sich neu ausrichten muss, mit Strukturen, die den Kontrollverlust nutzen, anstatt ihn zu bekämpfen. Das ist auch gar nicht so schlimm. Die gesamte Zivilisation beruht nicht auf der Androhung drakonischer Sanktionen – sondern auf Freiwilligkeit. Schon immer. Hier, in Berlin, gibt es eine große Anzahl von öffentlichen Blumenbeeten (ja, ich wähle ein kitschiges Schlussbild, absichtlich). Sie sind wunderschön, und ich bin sicher, dass man nichts zu befürchten hat, wenn man ein paar Blumen abreisst. Trotzdem sehen die allermeisten Menschen ein, dass man besser Blumen im Laden nebenan kauft, anstatt sie kostenlos abzurupfen. Ausser einer handvoll 15jähriger. Aber damit muss man leben. Kann man auch.

Bei allen 15jährigen möchte ich mich entschuldigen, dass ich sie als Synonym für den unverständigen, unreifen Menschen missbraucht habe, ging nicht anders. Immerhin seid ihr in spätestens einem Jahr nicht mehr gemeint.

Nachtrag: Marcel Weiss hat auf meine Antwort geantwortet.
Daraufhin habe ich auf seine Antwort auf meine Antwort auf seine Antwort auch etwas geantwortet.

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