Sixtus vs. Lobo: Was sich reimt, ist so lala

Wer den aufgebrochenen jambischen Senar findet, hat gewonnen.

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This Post Has 14 Comments

  1. Timo says:

    Cooles Ende. Ich hatte fast ein Tränchen im Auge vor Rührung ;)

  2. tim says:

    2:35: Gut gebrüllt, Herr Lobo. Die maßlose (Selbst-) Überschätzung des Netzes geht mir langsam auch auf die Nerven.

  3. Finde Sixtus vs. Lobo sehr oft sehr gut und unterhaltsam. Nur diese Abspannmusik macht mich fertig.
    Kann man da was neues beantragen?

  4. wumpi says:

    einmal im thematischen fluss ist der vorherige wie der nächste erguss,
    du hast goethe gelesen und wirst nie von ihm genesen
    versmaß ist weniger spass
    bedeutungsmesser erhört sich besser

    dichtung kann blenden; was belenden Sie?

    das stilmittel vor dem content ?!

    das netz als stil mittel, blendet es oder verhilft es zum verständniss?

    lass uns liebr klar sprechen und mit alter ideologie brechen

  5. Respektokulus says:

    Erinnerte etwas an Heinz Erhardt mit der Wortbiegerei ab 47s

    doller stoff – gebt mich möhr!

  6. Veit says:

    Na ja, (manche) Blogger haben gewiss Einfluss, insbesondere was die freie Verbreitung von (gesicherten) Informationen und Meinungen betrifft. Aber einen so großen wie in dem Video muss ich mit einem ungläubigen Schmunzeln hinnehmen. Laut Sloterdijk und Safranski vom Philosophischen Quartett sind es auch gerne mal die Philosophen, die das Weltgeschehen wesentlich prägen. Ich mit meinem bescheidenen Gedichteblog hingegen bin weitgehend einflusslos. Deshalb hier so ein kleines Stück aus MEINEM Weltbild, falls ich Werbung machen darf: http://gedichtbandlose-lyrik.de/konsumboom/

  7. Icepin says:

    dat muss ich mir jez noch 5x ansehen bzw. anhören und dann hab ich vielleicht alles verstanden…

    @hoohead: und wer zur hölle ist bushido ;)

    vg
    roman

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