How to survive a shitstorm

Mein Vortrag auf der re:publica 2010 ist nun auf Youtube verfügbar. Viel Freude; wenn es Bedarf geben sollte, überarbeite ich die Folien ein wenig und reiche sie auf Slideshare nach (frühestens jedoch im Mai).

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This Post Has 118 Comments

  1. GrimKroton says:

    Sehr schöner Vortrag, aber wie würde man quasi einen “Anti-shitstorm” bezeichnen? Als “Pro-Storm”, in der Kommentare wie “Wie geil” oder “Das ist der Hammer” auftauchen? Können auch solche Storms den Inhalt einer Meldung insoweit verfälschen, dass er entweder unglaubwürdig wird oder man sich der subjektiv verbreiteten Meinung nicht mehr entziehen kann?

    Grüße,

    Grim

  2. slowtiger says:

    Und beim nächstenmal bitte auch das Saalmikro reinmischen, ohne die Publikumsreaktionen ist das doch nur der halbe Spaß!

  3. Stefan says:

    Essenz: Gleichmut ist das probate Mittel gegen Shitstorm. Stimme ich zu!

    Shitstorms kommen, Shitstorms gehen.

  4. Raventhird says:

    Sehr schöner Vortrag, muss man auch an dieser Stelle noch mal sagen. Eine Frage: Wo findet man dieses neue FB-Like-Plugin für WordPress?

  5. platform9800 says:

    Irgendwie erinnert mich das Thema Shitstorm an die sog. Flamewars aus Newsgroups und Internet-Foren. Auch beim Flamewar gilt: Zurückhaltung ist die beste Medizin, auch wenn’s manchmal schwerfällt. Oder: mitmischen! lol — Im Endeffekt – egal ob “anonym” oder nicht – ist jeder für seine Handlungen selbst verantwortlich. Man sollte immer dran denken, dass es Web-Archive gibt, die jeden Mist, den man im Internet mal gesagt hat, auf Jahre, Jahrzehnte oder für immer aufheben. (Twitter soll ja jetzt auch in der US-Kongressbibliothek komplett archiviert werden, siehe http://bit.ly/9ZUqk7 )

  6. roger_mexico says:

    Da ich als beispielhafter “Troll” ja Teil des Vortrags bin/war möchte ich mich hier noch einmal öffentlich für meine unbedachte/dumme Äußerung gegenüber Sascha entschuldigen (habe mit ihm auch inzwischen telefoniert und er hat meine Entschuldigung angenommen. Danke!).

    Wie es dazu kam, kann ich leider nicht mehr nachvollziehen. Auf die Prominenz, die mir nun zu Teil wird, hätte ich gerne verzichtet. Aber so ist es nun mal, damit muss ich nun leben.

    Und btw: natürlich ist der Vortrag sehr interessant und absolut empfehlenswert.

  7. Bianka Boock says:

    Ein bisschen lang – aber die vielen interessanten Informationen und nützlichen Tipps waren jede Minute wert. Besonders mutig und klasse: Das Outing der Shitstormer.

  8. K. Siergel says:

    Lustig, das die Websociety glaubt, mit der Kreation neuer Begrifflichkeiten würden gleichzeitig neue Phänomene beschrieben. Schmutzkampagnen gab es in allen Varianten zu allen Zeiten – und sind so alt wie die im Vortrag skizzierten “Überlebensrezepte”.

  9. platform9800 says:

    @roger_mexiko: Dein Spruch “Ich sauge Eselspenen” bedeutet im Englischen “I suck donkey penises”, das ein Bekenntnis der Art “Ich bin ein Lutscher” oder “Ich bin ein Depp”. lol – Leider wissen das offenbar viele Leute in Deutschland nicht … das führt oft zu Missverständnissen.

  10. Ich bin jetzt bei Minute 15 und es fühlt sich an wie 15 Stunden auf einem ungefederten Traktor. Es ist eben ein Unterschied, live dabei zu sein oder es hinterher am Bildschirm zu verfolgen. Inhaltlich allerdings witzig (bisher). Interessant, wieviel Shit ein Netzheini allein auf sich ziehen kann. Man rechne das mal hoch auf Broder-Niveau. Und natürlich ist dieser Vortrag mal wieder ein echter Lobo: Über ein Phänomen reden, in dem (oh Wunder) das Phänomen Lobo keine unwesentliche Rolle spielt. Marketing: 1, setzen!:)

  11. BRENT says:

    Oh Gott, abgesehen von diesem Exkurs über Mikroöffentlichkeit nur Schwachsinn und KC-Bashing dabei. Die Abgrenzung von Kritik und Scheissesturm ist sehr fadenscheinig und schlicht unzureichend. Nicht jeder Scheissesturm ist frei von substanzieller Kritik.

    LG

    BRENT

  12. calaus says:

    War gut, ist gut, bleibt gut. Hat mir vor Ort gefallen und jetzt wieder. Danke.

  13. Stefan says:

    Im Usenet wurde in Shitstorms (damals “Flamewar”) ultima ratio mit dem Killfile gedroht, bzw. mit einem theatralischen *PLONK* ein Autor in ebendiesem versenkt.
    Gibt es das Killfile für’s Web 2.0, oder muss das noch erfunden werden?
    Immer wieder erfrischend finde ich jedenfalls, wie im Internet solch herrlich dramatische Worte geboren werden. Schade nur, dass das immer Anglizismen sein müssen, denn die deutschen Übersetzungen klingen nicht minder kraftvoll (Scheissesturm, Flammenkrieg, Tötungsdatei).

  14. Johannes says:

    Ich fand deinen Vortrag wirklich unterhaltsam und gut das ich ihn nun auch mal meinen Bekannten zeigen kann. Die re:publica brauch mehr solcher Vorträge.

  15. Martin Heyer says:

    Die bessere Frage wäre wohl “How to survive Sascha Lobos stupid talks?”.

    Nur Apple-Fanboys, Facebooker und Zwo-Nuller machen sich Gedanken über angeblich existente “shitstorms”.

  16. Daniel says:

    Sehr amüsanter und lehrreicher Vortrag ;)
    Die Szene mit dem Twitteruser der meint Fuck SaschaLobo ist sehr genial.

    Hast du gut gemacht! Schönes Ding.

  17. Tim says:

    Ich hab bei den letzten Blogeinträgen von Herrn Lobo, dessen Haltung zum Schutz der Persönlichkeitsrechte Anderer studiert und auch kritisiert. Der Vortrag war witzig. Dass Herr Lobo wieder Namen veröffentlicht, absehbar.
    Die Wirkung scheint das Ziel ja auch nicht zu verfehlen. Bezogen auf einen Kommentar Herrn Lobos, ist dies auch Teil “seiner” Strategie, Shitstorms ab einem gewissen Punkt entgegen zu wirken. Ich erachte das als zumindest fragwürdig, wobei mir das Äußern von Kritik auf diesem Blog ziemlich egal ist. Die inhaltliche Qualität der Artikel oder der Kommentare ist hier oft sehr oberflächlich. Es gibt wichtigeres als hier diskutieren zu wollen und Gründe, welshalb netzpolitik.org von ernsthaften Medien zitiert wird und weniger Herr Lobo. Für mich auch nur reiner Zeitvertreib. Aber immer nett hier mal so ein bisschen zu stöbern und bei Gelegenheit seinen Senf dazuzugeben.

  18. Martin says:

    Schöner Vertrag, die Flapsigkeiten würde ich weglassen, man muss nicht jeden Elfmeter versenken.
    Wenn die Beiträge Herrn Diepold als Schreiber qualifizieren, warum die Bitte so schroff zurückweisen? Sehe ich zumindest anders.

  19. Martin Heyer says:

    @Tim
    Stimmt genau. Bemerkenswert ist auch noch, dass das Publikum bei vielen seiner “Witze” nicht gelacht hat.

  20. DKluever says:

    Eingearbeitet werden müßte in dem guten Vortrag noch die Auswirkungen wenn verwandte und bekannte in den shitstorm miteinbezogen werden. Mir passiert – und es bleibt niemand beim Gleichmut wenn die Kinder oder Geschwister gleich mit verbrannt werden.

  21. Tim says:

    Ich hab mich schon in vielen Foren, Bolgs, Facebookgruppen, etc. herumgetrieben und auch die ein oder andere interessante Diskussion erlebt. Meistens waren diese jedoch sehr kurzlebig und oberflächlich. In den Genuss einer ausführlichen Diskussion im Internet komme ich leider immer seltener. Öffentliche Plattformen, auf denen ein Diskurs über gesellschaftlich relevante Themen, überspitzt ausgedrückt in mehr als 140 Zeichen pro Post geführt wird und die Diskussionen von inhaltlicher Qualität zeugen, kenne ich kaum mehr. Leider wird der Shitstorm im Web immer mehr Teil unserer Diskussionskultur – auf Kosten inhaltlicher Substanz.
    Ich bin mir sicher, das dies zum großen Teil am Aufbau der Plattformen, der Art des Mediums liegen muss, das Shitstorms immer mehr Nährboden bekommen.

  22. HerrMerlin says:

    Interessanter und auch guter Vortrag. Was mich aber wirklich gestört hat, hat nichts mit dem Inhalt zu tun. Der Ton ist leider sehr schlecht, es hört sich an, als sei lediglich der Ton des Headset-Mikros aufgenommen worden, was zwar im Sinne der Audioqualität ist, aber Zuschauerreaktionen, die m.M.n. gerade bei einem Vortrag nicht unwichtig sind, bis auf sehr wenige Ausnahmen nur erahnen lässt. Zudem entsteht dadurch in den Sprechpausen eine Stille, die so auffällig ist, dass es stört.

    Kurz: Inhalt gut, Technik eher nicht so.

  23. dot tilde dot says:

    @17 (k. siergel):

    websociety? hieß das nicht früher mal “netzgemeinde”?

    beim begriff “shit storm” steht der empfangende teilnehmer im mittelpunkt. das finde ich sehr hübsch und dem thema des vortrags angemessenen. “schmutzkampagne” rückt die werfer in den fokus, das klingt so defensiv, finden sie nicht? es gibt auch einen graduellen unterschied: schmutzkampagnen können klein sein, groß sein, im gesicht landen oder kleben wie dreck am schuh.

    compare that to a shitstorm. holy moses.

    .~.

  24. Kaiserfranz says:

    Shitstorm überleben? Erstmal nicht gleich über alles und jeden Meckern.
    Dann klappts auch mit den nachbarn, Sascha!
    Ein herausforderer Erscheint: GAAAAAAAAAAAAAAAS oh warte:

    http://kaiserchan.ib4f.com/

  25. Edeltraud Kockerscheid says:

    @Martin:
    > Wenn die Beiträge Herrn Diepold als Schreiber
    > qualifizieren, warum die Bitte so schroff
    > zurückweisen?
    Nun, weil es Herrn Diepold offenbar ledilich darum geht, parasiteres Verhalten, an den Tag zu legen, vulgo: sauer verdiente Reputationen von Netzprotagonisten kaputt zu machen. Mich an Sascha’s Stelle würde es auch wuhrmen, hilflos mitansehen zu müssen, wie sich jemand als Quasi-Tritbrettfahrer selbstverwircklicht.

  26. Mori says:

    Hast du immer “Henke” statt Enke gesagt? Ein Glück hat der keine andere Suizidform gewählt.

  27. Rolph Bossi says:

    Sehr geehrter Herr Lobo,
    ich bin gestern mandatiert worden von Herrn Till Diepold. Gerichtsstand wird Düsseldorf sein. Bitte denken Sie daran, Hygieneartikel einzupacken. Die Untersuchungshaftanstalt Ulmer Höh´ ist bekannt für ihre Engpässe. Lassen Sie die Seife nicht fallen, auch wenn Sie darum gebeten werden! Ich möchte nicht, dass Ihnen im Vorfeld des Verfahrens etwas zustößt.
    Hier nun das Corpus delicti:
    http://www.pictureupload.de/originals/13478/010510025555_tiere_slscreen.jpg
    Der Fall ist eindeutig. Sie haben für den privaten Gebrauch bestimmte Korrespondenz ohne Genehmigung veröffentlicht. Das ist strafrechtlich. Der zuständige Richter am OLG Düsseldorf hat mir versprochen, Sie ins Gefängnis zu tun.
    MfG
    München, 1.5.2010
    R. Bossi

  28. Bill Trönner says:

    IP-Test, Test, one-two, one-two… oooch, was soll denn das jetzt?
    Hab Vertrauen, ich weiß, wo unser beider Grenze verläuft. Frag Felix. Er ist mein Leumund in puncto “Fotowitz als Blogkommentar”.

  29. Jeff Etage says:

    Tja, ich kann nur sagen, dass erst die ganzen Hinweise auf Verlinkungen diesen Thread zu einem Scheißesturm machen. Btw: Wie bezeichnest du denn die regelmäßig bei “Negermeier” (Hornauer) eintrudelnden Jubelperserbekundungen, also “Danke, Stefan”, “Danke vielmals, Stefan” udgl.? Wenn *das* keine Scheiße ist, dann weiß ichs auch nicht.

  30. Niederländische AnTILLe says:

    Werter Sascha, gehen wir doch mal in medias res. So wie Guido Knopp mit unverhohlener Wonne das 3. Reich aufarbeitet, vulgo monetär ausschlachtet, frohlockst du doch bei jeden ambotionierten “Troll” (tsè, allein der Name schon), der deine Wege kreuzt. Lets face it: Was für Knopp der Postkartenmaler, bin ich für dich. Denn, Hand aufs Herz: Ohne Shitstorms kein Impulsreferat über Shitstorms. Falls du etwas bekommen hast von Johnny Häuschen, also Kohle, Penunzen, Schotter, Kies, dann hätt ich gerne was ab. Bitte den Überweisungsträger parat halten.

  31. weltherrscher says:

    till, ich vermute ja, sl hat dich angeheuert. du bist vermutlich ein dienstleistungstroll. wenn ich ihn richtig verstanden habe, dann meint er, unternehmen könnten u.u. ein gesteigertes interesse daran haben, shitstorms zu befeueren, um nicht zu sagen zu verursachen, mit dem ziel, die öffentlichkeit von eigenem versagen abzulenken. wenn er recht hat, dann liegt der verdacht nah, dass er dich instruiert hat, hier und bei wiwo terz zu machen.

  32. Till dis day says:

    DU SCHWEIN! Trolling on demand??! Eher würd ich mir die Keimdrüsen veröden lassen. Berufsehre, schon mal gehört? Ach ja, Beruf, hm… wie erklär ich dir das…?

  33. posbi says:

    Sehr lehrreicher Vortrag!

    Gibt es die Folien inzwischen schon als Download, oder ist es noch geplant?

  34. pisser says:

    Lobo ist ja mal die größte mogelpackung dies gibt; diese elitäre gehabe aber in realität null substanz dahinter…

  35. [...] Besonders gut hat mir der Vortrag von Sascha Lobo gefallen. In seinem Vortrag “How to survive a shit storm” schilderte er seine persönliche Erfahrung mit Kritik, die irgendwann in einer Beschimpfung 2.0 mündet. Der Vortrag war kurzweilig, unterhaltsam und lehrreich. Herr Lobo liefert den einen oder anderen guten Tipp wie man mit Shitstorm und Kritik umgehen kann. Interessant auch für Unternehmen, die im Social Web kommunizieren wollen. Die Vortragsfolien werden nachgeliefert schreibt Lobo in seinem Blog. [...]

  36. hans says:

    Irgendwie lustig, wenn man sich das Video anschaut. Mal davon abgesehen, dass es eeewig lang und sau langweilig ist, ist es pseudowissenschaftlich und laienhaft auf höchstem Niveau.

    Ich finde es auch immer wieder lustig, wie selbsternannte “Wissende” über irgendwelche Dinge pseudointellektuell reden und sich viele Teile der Internetgemeinde und dieser Veranstaltungen doch einfach um sich selbst drehen. Da umkreist die Internetgemeinde als ihr eigener Mond sich selbst.

    Wenn ich im Video solche Begriffe höre wie “meta mediale Realität” (so hat Sascha Lobo das genannt). Da werden einfach irgendwelche Begriffe erfunden, weil eben das wirklich inhaltliche und wissenschaftliche Wissen fehlt, um gewisse Phänomene zu beschreiben.
    Man macht halt einfach mal mit, denn es gibt da draußen immer Leute die einem zuhören und man kann überall und jederzeit seinen Senf dazu geben. Mit ein paar schön formulierten Sätzen hört es sich dann gleich so an, als ob man Ahnung hätte.

    In Wirklichkeit aber redet Sascha Lobo eine halbe Ewigkeit und selbst nach 15 Minuten hat er immer noch nicht wirklich etwas gesagt.
    Gut, dass Sozial- und Gesellschaftswissenschaften im Gegensatz zu Ingenieurs- und Naturwissenschaften nicht so inhaltsreich und prägnant zu fassen ist, ist bekannt. Aber hier wird es deutlich auf die Spitze getrieben viel zu reden und wenig zu sagen.

    Und, dass sich dabei alle ständig um sich selbst drehen bekommen scheinbar nur Beobachter von außen mit.

    Ich bin selbst jemand, den man in die Gruppe “digital natives” einsortieren könnte, aber habe nicht das Bedürfnis überall mitzureden und so zu tun, als ob alle hören wollen was für nen Dünnpfiff mir gerade durchs Gehirn bläst.

    Fazit: Man (und damit meine ich alle) sollten eher über Dinge reden, von denen sie wirklich Ahnung haben, weil sie bspw. ein Studium in dem Bereich absolviert haben oder jahrelange Erfahrung nachweisen können.
    Das geht also deutlich besser, Herr Lobo!

  37. [...] Bei der re:publica 2010, die schon eine Weile her ist, hat Sascha Lobo einen interessanten und lustigen Vortrag gehalten (finde zumindest ich): How to survive a shitstorm. [...]

  38. Nico says:

    Herr Lobo, jetzt hör ich das Erste mal einen Vortrag von Ihnen. Mensch, das sind ja ganz schön alte und unwissenschaftliche Hüte und Sie reden ja wirklich sehr, sehr gern und viel.
    Ich dachte, Sie hätten mehr drauf.

  39. [...] FAZ-Artikel über Euroweb-Nerdcore, Artikel von mspro und die Gegenargumente von ennomane, Sascha Lobo über das Shitstorm-Überleben (Video), der Artikel von Stefan Niggemeier über die Ex-Bild-Leute, Denken hilft zwar, nützt aber [...]

  40. [...] abend den Stream von der #rp11 gesehen. Saschas Trollvortrag. Schön. Übrigens genau wie sein “Shitstorm” Text vom letzten Jahr (auch auf der re:publica?) Seither nenne ich ihn heimlich für mich, wenn niemand zuhört, Aurel. [...]

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