Mein Vortrag auf der re:publica 2010 ist nun auf Youtube verfügbar. Viel Freude; wenn es Bedarf geben sollte, überarbeite ich die Folien ein wenig und reiche sie auf Slideshare nach (frühestens jedoch im Mai).
Sehr schöner Vortrag, aber wie würde man quasi einen “Anti-shitstorm” bezeichnen? Als “Pro-Storm”, in der Kommentare wie “Wie geil” oder “Das ist der Hammer” auftauchen? Können auch solche Storms den Inhalt einer Meldung insoweit verfälschen, dass er entweder unglaubwürdig wird oder man sich der subjektiv verbreiteten Meinung nicht mehr entziehen kann?
Irgendwie erinnert mich das Thema Shitstorm an die sog. Flamewars aus Newsgroups und Internet-Foren. Auch beim Flamewar gilt: Zurückhaltung ist die beste Medizin, auch wenn’s manchmal schwerfällt. Oder: mitmischen! lol — Im Endeffekt – egal ob “anonym” oder nicht – ist jeder für seine Handlungen selbst verantwortlich. Man sollte immer dran denken, dass es Web-Archive gibt, die jeden Mist, den man im Internet mal gesagt hat, auf Jahre, Jahrzehnte oder für immer aufheben. (Twitter soll ja jetzt auch in der US-Kongressbibliothek komplett archiviert werden, siehe http://bit.ly/9ZUqk7 )
Da ich als beispielhafter “Troll” ja Teil des Vortrags bin/war möchte ich mich hier noch einmal öffentlich für meine unbedachte/dumme Äußerung gegenüber Sascha entschuldigen (habe mit ihm auch inzwischen telefoniert und er hat meine Entschuldigung angenommen. Danke!).
Wie es dazu kam, kann ich leider nicht mehr nachvollziehen. Auf die Prominenz, die mir nun zu Teil wird, hätte ich gerne verzichtet. Aber so ist es nun mal, damit muss ich nun leben.
Und btw: natürlich ist der Vortrag sehr interessant und absolut empfehlenswert.
Ein bisschen lang – aber die vielen interessanten Informationen und nützlichen Tipps waren jede Minute wert. Besonders mutig und klasse: Das Outing der Shitstormer.
Lustig, das die Websociety glaubt, mit der Kreation neuer Begrifflichkeiten würden gleichzeitig neue Phänomene beschrieben. Schmutzkampagnen gab es in allen Varianten zu allen Zeiten – und sind so alt wie die im Vortrag skizzierten “Überlebensrezepte”.
@roger_mexiko: Dein Spruch “Ich sauge Eselspenen” bedeutet im Englischen “I suck donkey penises”, das ein Bekenntnis der Art “Ich bin ein Lutscher” oder “Ich bin ein Depp”. lol – Leider wissen das offenbar viele Leute in Deutschland nicht … das führt oft zu Missverständnissen.
Ich bin jetzt bei Minute 15 und es fühlt sich an wie 15 Stunden auf einem ungefederten Traktor. Es ist eben ein Unterschied, live dabei zu sein oder es hinterher am Bildschirm zu verfolgen. Inhaltlich allerdings witzig (bisher). Interessant, wieviel Shit ein Netzheini allein auf sich ziehen kann. Man rechne das mal hoch auf Broder-Niveau. Und natürlich ist dieser Vortrag mal wieder ein echter Lobo: Über ein Phänomen reden, in dem (oh Wunder) das Phänomen Lobo keine unwesentliche Rolle spielt. Marketing: 1, setzen!:)
Oh Gott, abgesehen von diesem Exkurs über Mikroöffentlichkeit nur Schwachsinn und KC-Bashing dabei. Die Abgrenzung von Kritik und Scheissesturm ist sehr fadenscheinig und schlicht unzureichend. Nicht jeder Scheissesturm ist frei von substanzieller Kritik.
[...] meiner Ankunft im Berliner Friedrichstadtpalast jedoch noch den sehr gut Besuchten Vortrag “How to survive a shitstorm” von Sascha Lobo mit, den ich hätte vielleicht doch schon von Anfang an mitbekommen [...]
Im Usenet wurde in Shitstorms (damals “Flamewar”) ultima ratio mit dem Killfile gedroht, bzw. mit einem theatralischen *PLONK* ein Autor in ebendiesem versenkt.
Gibt es das Killfile für’s Web 2.0, oder muss das noch erfunden werden?
Immer wieder erfrischend finde ich jedenfalls, wie im Internet solch herrlich dramatische Worte geboren werden. Schade nur, dass das immer Anglizismen sein müssen, denn die deutschen Übersetzungen klingen nicht minder kraftvoll (Scheissesturm, Flammenkrieg, Tötungsdatei).
Ich fand deinen Vortrag wirklich unterhaltsam und gut das ich ihn nun auch mal meinen Bekannten zeigen kann. Die re:publica brauch mehr solcher Vorträge.
Ich hab bei den letzten Blogeinträgen von Herrn Lobo, dessen Haltung zum Schutz der Persönlichkeitsrechte Anderer studiert und auch kritisiert. Der Vortrag war witzig. Dass Herr Lobo wieder Namen veröffentlicht, absehbar.
Die Wirkung scheint das Ziel ja auch nicht zu verfehlen. Bezogen auf einen Kommentar Herrn Lobos, ist dies auch Teil “seiner” Strategie, Shitstorms ab einem gewissen Punkt entgegen zu wirken. Ich erachte das als zumindest fragwürdig, wobei mir das Äußern von Kritik auf diesem Blog ziemlich egal ist. Die inhaltliche Qualität der Artikel oder der Kommentare ist hier oft sehr oberflächlich. Es gibt wichtigeres als hier diskutieren zu wollen und Gründe, welshalb netzpolitik.org von ernsthaften Medien zitiert wird und weniger Herr Lobo. Für mich auch nur reiner Zeitvertreib. Aber immer nett hier mal so ein bisschen zu stöbern und bei Gelegenheit seinen Senf dazuzugeben.
Schöner Vertrag, die Flapsigkeiten würde ich weglassen, man muss nicht jeden Elfmeter versenken.
Wenn die Beiträge Herrn Diepold als Schreiber qualifizieren, warum die Bitte so schroff zurückweisen? Sehe ich zumindest anders.
[...] wirklich guter Laune ging es dann direkt über zu Sascha Lobo und seinem Referat über das Überleben in einem “Shitstorm”. Ich hatte ihn bisher nie live gesehen und man mag über ihn denken was man will, aber er hat [...]
Eingearbeitet werden müßte in dem guten Vortrag noch die Auswirkungen wenn verwandte und bekannte in den shitstorm miteinbezogen werden. Mir passiert – und es bleibt niemand beim Gleichmut wenn die Kinder oder Geschwister gleich mit verbrannt werden.
Ich hab mich schon in vielen Foren, Bolgs, Facebookgruppen, etc. herumgetrieben und auch die ein oder andere interessante Diskussion erlebt. Meistens waren diese jedoch sehr kurzlebig und oberflächlich. In den Genuss einer ausführlichen Diskussion im Internet komme ich leider immer seltener. Öffentliche Plattformen, auf denen ein Diskurs über gesellschaftlich relevante Themen, überspitzt ausgedrückt in mehr als 140 Zeichen pro Post geführt wird und die Diskussionen von inhaltlicher Qualität zeugen, kenne ich kaum mehr. Leider wird der Shitstorm im Web immer mehr Teil unserer Diskussionskultur – auf Kosten inhaltlicher Substanz.
Ich bin mir sicher, das dies zum großen Teil am Aufbau der Plattformen, der Art des Mediums liegen muss, das Shitstorms immer mehr Nährboden bekommen.
Interessanter und auch guter Vortrag. Was mich aber wirklich gestört hat, hat nichts mit dem Inhalt zu tun. Der Ton ist leider sehr schlecht, es hört sich an, als sei lediglich der Ton des Headset-Mikros aufgenommen worden, was zwar im Sinne der Audioqualität ist, aber Zuschauerreaktionen, die m.M.n. gerade bei einem Vortrag nicht unwichtig sind, bis auf sehr wenige Ausnahmen nur erahnen lässt. Zudem entsteht dadurch in den Sprechpausen eine Stille, die so auffällig ist, dass es stört.
websociety? hieß das nicht früher mal “netzgemeinde”?
beim begriff “shit storm” steht der empfangende teilnehmer im mittelpunkt. das finde ich sehr hübsch und dem thema des vortrags angemessenen. “schmutzkampagne” rückt die werfer in den fokus, das klingt so defensiv, finden sie nicht? es gibt auch einen graduellen unterschied: schmutzkampagnen können klein sein, groß sein, im gesicht landen oder kleben wie dreck am schuh.
Shitstorm überleben? Erstmal nicht gleich über alles und jeden Meckern.
Dann klappts auch mit den nachbarn, Sascha!
Ein herausforderer Erscheint: GAAAAAAAAAAAAAAAS oh warte:
@Martin:
> Wenn die Beiträge Herrn Diepold als Schreiber
> qualifizieren, warum die Bitte so schroff
> zurückweisen?
Nun, weil es Herrn Diepold offenbar ledilich darum geht, parasiteres Verhalten, an den Tag zu legen, vulgo: sauer verdiente Reputationen von Netzprotagonisten kaputt zu machen. Mich an Sascha’s Stelle würde es auch wuhrmen, hilflos mitansehen zu müssen, wie sich jemand als Quasi-Tritbrettfahrer selbstverwircklicht.
[...] mal im Detail gestellt nachdem ich einen Vortrag von Sascha Lobo auf der re:publica gesehen habe (How to survive a shitstorm). Interessant fand ich besonders die Aussage “es wird darüber Berichtet wie und was andere [...]
Sehr geehrter Herr Lobo,
ich bin gestern mandatiert worden von Herrn Till Diepold. Gerichtsstand wird Düsseldorf sein. Bitte denken Sie daran, Hygieneartikel einzupacken. Die Untersuchungshaftanstalt Ulmer Höh´ ist bekannt für ihre Engpässe. Lassen Sie die Seife nicht fallen, auch wenn Sie darum gebeten werden! Ich möchte nicht, dass Ihnen im Vorfeld des Verfahrens etwas zustößt.
Hier nun das Corpus delicti: http://www.pictureupload.de/originals/13478/010510025555_tiere_slscreen.jpg
Der Fall ist eindeutig. Sie haben für den privaten Gebrauch bestimmte Korrespondenz ohne Genehmigung veröffentlicht. Das ist strafrechtlich. Der zuständige Richter am OLG Düsseldorf hat mir versprochen, Sie ins Gefängnis zu tun.
MfG
München, 1.5.2010
R. Bossi
[...] wie es sich anfühlen muss, wenn so etwas auf eine/n niederregnet (außer man ist Sascha Lobo), aber dann muss man nicht noch zu Harald Schmidt gehen. Vielleicht hätte aber auch hier nur [...]
[...] Mai 2010 Sascha Lobo hat auf der re:publica vor einigen Wochen einen Vortrag zum Thema How to Survive a Shitstorm gehalten, den es sich anzugucken durchaus lohnt – wenn man auf Lobos etwas schnodderigen und [...]
IP-Test, Test, one-two, one-two… oooch, was soll denn das jetzt?
Hab Vertrauen, ich weiß, wo unser beider Grenze verläuft. Frag Felix. Er ist mein Leumund in puncto “Fotowitz als Blogkommentar”.
Tja, ich kann nur sagen, dass erst die ganzen Hinweise auf Verlinkungen diesen Thread zu einem Scheißesturm machen. Btw: Wie bezeichnest du denn die regelmäßig bei “Negermeier” (Hornauer) eintrudelnden Jubelperserbekundungen, also “Danke, Stefan”, “Danke vielmals, Stefan” udgl.? Wenn *das* keine Scheiße ist, dann weiß ichs auch nicht.
Werter Sascha, gehen wir doch mal in medias res. So wie Guido Knopp mit unverhohlener Wonne das 3. Reich aufarbeitet, vulgo monetär ausschlachtet, frohlockst du doch bei jeden ambotionierten “Troll” (tsè, allein der Name schon), der deine Wege kreuzt. Lets face it: Was für Knopp der Postkartenmaler, bin ich für dich. Denn, Hand aufs Herz: Ohne Shitstorms kein Impulsreferat über Shitstorms. Falls du etwas bekommen hast von Johnny Häuschen, also Kohle, Penunzen, Schotter, Kies, dann hätt ich gerne was ab. Bitte den Überweisungsträger parat halten.
till, ich vermute ja, sl hat dich angeheuert. du bist vermutlich ein dienstleistungstroll. wenn ich ihn richtig verstanden habe, dann meint er, unternehmen könnten u.u. ein gesteigertes interesse daran haben, shitstorms zu befeueren, um nicht zu sagen zu verursachen, mit dem ziel, die öffentlichkeit von eigenem versagen abzulenken. wenn er recht hat, dann liegt der verdacht nah, dass er dich instruiert hat, hier und bei wiwo terz zu machen.
DU SCHWEIN! Trolling on demand??! Eher würd ich mir die Keimdrüsen veröden lassen. Berufsehre, schon mal gehört? Ach ja, Beruf, hm… wie erklär ich dir das…?
[...] und seine eigene Reaktion im offenen Brief sein wird, aber ich für mich ziehe das Fazit: Shitstorm abgewendet! Tags: innovativ-in, Shitstorm, Trigema, Wolfgang Grupp blog comments powered by [...]
[...] nicht noch hundertfach um die Ohren haut. Wer nämlich heutzutage so dringend um seinen eigenen Shitstorm bettelt, wird meistens auch dementsprechend von den Digital Natives bedacht. Bei der Recherche zu [...]
[...] ist schon einige Tage her, als ich mir das Video zum Beitrag “How to survive a shitstorm” von Sascha Lobo angesehen hatte. Ich erinnere mich noch ganz gut, dass ich mir in den ersten [...]
[...] dieser Justin Bieber ist, der ProSieben bei Twitter einen Shitstorm eingebracht hat, den selbst ein Sascha Lobo nicht ohne weiteres weggesteckt [...]
[...] Unsere Familienministerin, Frau Köhler, sicher nicht. Die findet den Kurs gut, Sparen muss auch in ihrem Ressort sein, lässt sie gestern über Twitter wissen. Und handelt sich einen sog. “#shitstorm” ein. Wie man damit umgeht, weiß Sascha Lobo. [...]
[...] Unternehmen, dass sich ganz bewusst frontal in den Shitstorm wirft, ist BP. Und auch wenn ihnen die Katastrophe der Deepwater Horizon gerade ordentlich um die [...]
[...] Besonders gut hat mir der Vortrag von Sascha Lobo gefallen. In seinem Vortrag “How to survive a shit storm” schilderte er seine persönliche Erfahrung mit Kritik, die irgendwann in einer Beschimpfung 2.0 mündet. Der Vortrag war kurzweilig, unterhaltsam und lehrreich. Herr Lobo liefert den einen oder anderen guten Tipp wie man mit Shitstorm und Kritik umgehen kann. Interessant auch für Unternehmen, die im Social Web kommunizieren wollen. Die Vortragsfolien werden nachgeliefert schreibt Lobo in seinem Blog. [...]
Irgendwie lustig, wenn man sich das Video anschaut. Mal davon abgesehen, dass es eeewig lang und sau langweilig ist, ist es pseudowissenschaftlich und laienhaft auf höchstem Niveau.
Ich finde es auch immer wieder lustig, wie selbsternannte “Wissende” über irgendwelche Dinge pseudointellektuell reden und sich viele Teile der Internetgemeinde und dieser Veranstaltungen doch einfach um sich selbst drehen. Da umkreist die Internetgemeinde als ihr eigener Mond sich selbst.
Wenn ich im Video solche Begriffe höre wie “meta mediale Realität” (so hat Sascha Lobo das genannt). Da werden einfach irgendwelche Begriffe erfunden, weil eben das wirklich inhaltliche und wissenschaftliche Wissen fehlt, um gewisse Phänomene zu beschreiben.
Man macht halt einfach mal mit, denn es gibt da draußen immer Leute die einem zuhören und man kann überall und jederzeit seinen Senf dazu geben. Mit ein paar schön formulierten Sätzen hört es sich dann gleich so an, als ob man Ahnung hätte.
In Wirklichkeit aber redet Sascha Lobo eine halbe Ewigkeit und selbst nach 15 Minuten hat er immer noch nicht wirklich etwas gesagt.
Gut, dass Sozial- und Gesellschaftswissenschaften im Gegensatz zu Ingenieurs- und Naturwissenschaften nicht so inhaltsreich und prägnant zu fassen ist, ist bekannt. Aber hier wird es deutlich auf die Spitze getrieben viel zu reden und wenig zu sagen.
Und, dass sich dabei alle ständig um sich selbst drehen bekommen scheinbar nur Beobachter von außen mit.
Ich bin selbst jemand, den man in die Gruppe “digital natives” einsortieren könnte, aber habe nicht das Bedürfnis überall mitzureden und so zu tun, als ob alle hören wollen was für nen Dünnpfiff mir gerade durchs Gehirn bläst.
Fazit: Man (und damit meine ich alle) sollten eher über Dinge reden, von denen sie wirklich Ahnung haben, weil sie bspw. ein Studium in dem Bereich absolviert haben oder jahrelange Erfahrung nachweisen können.
Das geht also deutlich besser, Herr Lobo!
[...] Foren mit dem echten Namen zu posten, das hat Anon massiv verärgert. Was resultierte was ein Shitstorm sonder gleichen, Blizzard sieht dies jedoch als Beweis, dass ihr Feedback Prozedere [...]
[...] besprochen haben. Bei guten Kritiken den Like-Button drücken. Bei negativen Rezensionen einen Shitstorm schicken, den selbst Sascha Lobo nicht überleben [...]
[...] Bei der re:publica 2010, die schon eine Weile her ist, hat Sascha Lobo einen interessanten und lustigen Vortrag gehalten (finde zumindest ich): How to survive a shitstorm. [...]
[...] seinem ersten Roman? Warum hat er ihn nicht zusammen mit anderen verfasst?Lobo hat schon einige »Shitstorms« überlebt, bei denen Kritik und Häme auf ihn niederprasselten. Wie geht er damit um, wenn er von [...]
[...] brauchte einige Tage, bis die Kritik am Medienjournalisten Stefan Niggemeier zum Shitstorm wurde, weil er behauptet hatte, der Verleger Konstantin Neven DuMont (KND) habe auf seinem Blog [...]
Herr Lobo, jetzt hör ich das Erste mal einen Vortrag von Ihnen. Mensch, das sind ja ganz schön alte und unwissenschaftliche Hüte und Sie reden ja wirklich sehr, sehr gern und viel.
Ich dachte, Sie hätten mehr drauf.
[...] Sascha Lobo hat selbst einige Erfahrung mit großen und kleinen Anfeindungen im Netz und hat auf der re:publica 2010 einen sehr guten und offenen Vortrag gehalten: How to Survive a Shitstorm. [...]
[...] Tatsächlich ein Zitat einer seiner eigenen Tweets. Lange sah er sich als unschuldiges Ziel eines feministischen Shitstorms, bevor er schließlich erklärte, er identifiziere sich mit den Zielen von #MooreandMe und habe [...]
[...] FAZ-Artikel über Euroweb-Nerdcore, Artikel von mspro und die Gegenargumente von ennomane, Sascha Lobo über das Shitstorm-Überleben (Video), der Artikel von Stefan Niggemeier über die Ex-Bild-Leute, Denken hilft zwar, nützt aber [...]
[...] wirklich ein Phänomen. Sie hat nach potenzierter “Social-Media-Arithmetik” einen Shitstorm der veröffentlichten Meinung aushalten müssen, der ziemlich einzigartig ist. Jede [...]
[...] ein Pirat (Beruf Admin!) unter einem Freemaileraccount „schwieriges“… neudeutsch Shitstorm. Was dabei nicht bedacht wurde, im Header steht die IP des Absenders. Es war zu seinem Pech seine [...]
[...] abend den Stream von der #rp11 gesehen. Saschas Trollvortrag. Schön. Übrigens genau wie sein “Shitstorm” Text vom letzten Jahr (auch auf der re:publica?) Seither nenne ich ihn heimlich für mich, wenn niemand zuhört, Aurel. [...]
[...] ist an dieser Stelle (wie bei jedem Medialen Shitstorm) auch zu fragen, wer eigentlich von diesem „Skandal“ profitiert: Die mittelfristige Verlagerung [...]
[...] Urban Dicitionary oder in Sascha Lobo’s kurzweiligem Vortrag auf der Re:publica 2010 “How to survive a shitstorm“. War der Shitstorm bisher immer als singuläres Phänomen zu sehen, ist er mittlerweile [...]
[...] verdient hätte – und der den Bambi vergebende Burda-Verlag dafür mit einem Shitstorm (?) zu kämpfen hat; am Tag, an dem Roman Held auch mit einem Shitstorm zu kämpfen hat – für [...]
[...] Sehr gut und unterhaltsam erläutert hat dies die deutsche Blogger-Ikone Sascha Lobo in folgendem Videomitschnitt der re:publica 2010: Sascha Lobo: How to survive a shitstorm [...]
[...] aggressiv, beleidigend, bedrohend oder anders attackierend geführt [werden].” (Sascha Lobo, How to survive a shit storm, Vortrag auf der re:publica [...]
[...] lange es keine explizite Definition des Phänomens gibt. Wikipedia macht einen Vorschlag und auch Sascha Lobo definiert: „eine subjektiv große Anzahl von kritischen Äußerungen […], von denen sich [...]
Mein re:publica-Vortrag "How to survive…" ist als Internet-Video online im Netz verfügbar: http://1.ly/Shitstorm
sehr unterhaltsam :-) RT @saschalobo: Mein re:publica-Vortrag "How to survive…" … online im Netz verfügbar: http://1.ly/Shitstorm
@DasEcki http://saschalobo.com/2010/04/22/how-to-survive-a-shitstorm/
Sollte Pflichtlektüre für jede Firma sein, die sich ins Social-Web wagt ;)
Sehr schöner Vortrag, aber wie würde man quasi einen “Anti-shitstorm” bezeichnen? Als “Pro-Storm”, in der Kommentare wie “Wie geil” oder “Das ist der Hammer” auftauchen? Können auch solche Storms den Inhalt einer Meldung insoweit verfälschen, dass er entweder unglaubwürdig wird oder man sich der subjektiv verbreiteten Meinung nicht mehr entziehen kann?
Grüße,
Grim
[...] How to survive a shitstorm Von Sascha Lobo, mit Sascha Lobo, über Sascha Lobo! [...]
Und noch mal #rp10: Das Video des @saschalobo-Vortrags "How To Survive A Shitstorm" ist online: http://ow.ly/1BE0d ^sb
Und beim nächstenmal bitte auch das Saalmikro reinmischen, ohne die Publikumsreaktionen ist das doch nur der halbe Spaß!
Essenz: Gleichmut ist das probate Mittel gegen Shitstorm. Stimme ich zu!
Shitstorms kommen, Shitstorms gehen.
Schöner Vortrag! Mit Saalmikro wäre es aber wirklich noch einen Tick besser gewesen.
Sehr gelungener Beitrag. War alles dabei, Informationen, Selbstironie, Spaß.
Sehr schöner Vortrag, muss man auch an dieser Stelle noch mal sagen. Eine Frage: Wo findet man dieses neue FB-Like-Plugin für WordPress?
Irgendwie erinnert mich das Thema Shitstorm an die sog. Flamewars aus Newsgroups und Internet-Foren. Auch beim Flamewar gilt: Zurückhaltung ist die beste Medizin, auch wenn’s manchmal schwerfällt. Oder: mitmischen! lol — Im Endeffekt – egal ob “anonym” oder nicht – ist jeder für seine Handlungen selbst verantwortlich. Man sollte immer dran denken, dass es Web-Archive gibt, die jeden Mist, den man im Internet mal gesagt hat, auf Jahre, Jahrzehnte oder für immer aufheben. (Twitter soll ja jetzt auch in der US-Kongressbibliothek komplett archiviert werden, siehe http://bit.ly/9ZUqk7 )
[Leseempfehlung] How to survive a shitstorm: Mein Vortrag auf der re:publica 2010 ist nun auf Youtube verfügbar. V… http://bit.ly/9tOJjY
Da ich als beispielhafter “Troll” ja Teil des Vortrags bin/war möchte ich mich hier noch einmal öffentlich für meine unbedachte/dumme Äußerung gegenüber Sascha entschuldigen (habe mit ihm auch inzwischen telefoniert und er hat meine Entschuldigung angenommen. Danke!).
Wie es dazu kam, kann ich leider nicht mehr nachvollziehen. Auf die Prominenz, die mir nun zu Teil wird, hätte ich gerne verzichtet. Aber so ist es nun mal, damit muss ich nun leben.
Und btw: natürlich ist der Vortrag sehr interessant und absolut empfehlenswert.
Ein bisschen lang – aber die vielen interessanten Informationen und nützlichen Tipps waren jede Minute wert. Besonders mutig und klasse: Das Outing der Shitstormer.
Lustig, das die Websociety glaubt, mit der Kreation neuer Begrifflichkeiten würden gleichzeitig neue Phänomene beschrieben. Schmutzkampagnen gab es in allen Varianten zu allen Zeiten – und sind so alt wie die im Vortrag skizzierten “Überlebensrezepte”.
@roger_mexiko: Dein Spruch “Ich sauge Eselspenen” bedeutet im Englischen “I suck donkey penises”, das ein Bekenntnis der Art “Ich bin ein Lutscher” oder “Ich bin ein Depp”. lol – Leider wissen das offenbar viele Leute in Deutschland nicht … das führt oft zu Missverständnissen.
Hat sich erledigt – Like-Button gefunden und für gut befunden.
Marcel gefällt der #rp10 Vortrag von @saschalobo, den er leider nicht live sehen konnte, weil er Rum trinken musste. http://bit.ly/cGeicZ
Ich bin jetzt bei Minute 15 und es fühlt sich an wie 15 Stunden auf einem ungefederten Traktor. Es ist eben ein Unterschied, live dabei zu sein oder es hinterher am Bildschirm zu verfolgen. Inhaltlich allerdings witzig (bisher). Interessant, wieviel Shit ein Netzheini allein auf sich ziehen kann. Man rechne das mal hoch auf Broder-Niveau. Und natürlich ist dieser Vortrag mal wieder ein echter Lobo: Über ein Phänomen reden, in dem (oh Wunder) das Phänomen Lobo keine unwesentliche Rolle spielt. Marketing: 1, setzen!:)
Super Vortrag! Danke für das Video, die Slides wären noch toll :-)
Oh Gott, abgesehen von diesem Exkurs über Mikroöffentlichkeit nur Schwachsinn und KC-Bashing dabei. Die Abgrenzung von Kritik und Scheissesturm ist sehr fadenscheinig und schlicht unzureichend. Nicht jeder Scheissesturm ist frei von substanzieller Kritik.
LG
BRENT
War gut, ist gut, bleibt gut. Hat mir vor Ort gefallen und jetzt wieder. Danke.
[...] meiner Ankunft im Berliner Friedrichstadtpalast jedoch noch den sehr gut Besuchten Vortrag “How to survive a shitstorm” von Sascha Lobo mit, den ich hätte vielleicht doch schon von Anfang an mitbekommen [...]
Im Usenet wurde in Shitstorms (damals “Flamewar”) ultima ratio mit dem Killfile gedroht, bzw. mit einem theatralischen *PLONK* ein Autor in ebendiesem versenkt.
Gibt es das Killfile für’s Web 2.0, oder muss das noch erfunden werden?
Immer wieder erfrischend finde ich jedenfalls, wie im Internet solch herrlich dramatische Worte geboren werden. Schade nur, dass das immer Anglizismen sein müssen, denn die deutschen Übersetzungen klingen nicht minder kraftvoll (Scheissesturm, Flammenkrieg, Tötungsdatei).
[...] How to survive a shitstorm Sascha Lobo auf der re:publica: [...]
Ich fand deinen Vortrag wirklich unterhaltsam und gut das ich ihn nun auch mal meinen Bekannten zeigen kann. Die re:publica brauch mehr solcher Vorträge.
Die bessere Frage wäre wohl “How to survive Sascha Lobos stupid talks?”.
Nur Apple-Fanboys, Facebooker und Zwo-Nuller machen sich Gedanken über angeblich existente “shitstorms”.
Höre How to survive a shitstorm | saschalobo.com – http://goo.gl/cMNr thx @caroWN #fb
Sehr amüsanter und lehrreicher Vortrag ;)
Die Szene mit dem Twitteruser der meint Fuck SaschaLobo ist sehr genial.
Hast du gut gemacht! Schönes Ding.
auftrag eines meiner mentoren: schau dir "How to survive a shitstorm" an http://bit.ly/ajpPOf
Was ist er denn für ein Penner?…cooler Vortrag :D
Ich hab bei den letzten Blogeinträgen von Herrn Lobo, dessen Haltung zum Schutz der Persönlichkeitsrechte Anderer studiert und auch kritisiert. Der Vortrag war witzig. Dass Herr Lobo wieder Namen veröffentlicht, absehbar.
Die Wirkung scheint das Ziel ja auch nicht zu verfehlen. Bezogen auf einen Kommentar Herrn Lobos, ist dies auch Teil “seiner” Strategie, Shitstorms ab einem gewissen Punkt entgegen zu wirken. Ich erachte das als zumindest fragwürdig, wobei mir das Äußern von Kritik auf diesem Blog ziemlich egal ist. Die inhaltliche Qualität der Artikel oder der Kommentare ist hier oft sehr oberflächlich. Es gibt wichtigeres als hier diskutieren zu wollen und Gründe, welshalb netzpolitik.org von ernsthaften Medien zitiert wird und weniger Herr Lobo. Für mich auch nur reiner Zeitvertreib. Aber immer nett hier mal so ein bisschen zu stöbern und bei Gelegenheit seinen Senf dazuzugeben.
Schöner Vertrag, die Flapsigkeiten würde ich weglassen, man muss nicht jeden Elfmeter versenken.
Wenn die Beiträge Herrn Diepold als Schreiber qualifizieren, warum die Bitte so schroff zurückweisen? Sehe ich zumindest anders.
@Tim
Stimmt genau. Bemerkenswert ist auch noch, dass das Publikum bei vielen seiner “Witze” nicht gelacht hat.
[...] wirklich guter Laune ging es dann direkt über zu Sascha Lobo und seinem Referat über das Überleben in einem “Shitstorm”. Ich hatte ihn bisher nie live gesehen und man mag über ihn denken was man will, aber er hat [...]
Eingearbeitet werden müßte in dem guten Vortrag noch die Auswirkungen wenn verwandte und bekannte in den shitstorm miteinbezogen werden. Mir passiert – und es bleibt niemand beim Gleichmut wenn die Kinder oder Geschwister gleich mit verbrannt werden.
[...] Übrigens, der sehr gute Vortrag “Wie man einen shitstorm überlebt” ist hier zu sehen. [...]
Ich hab mich schon in vielen Foren, Bolgs, Facebookgruppen, etc. herumgetrieben und auch die ein oder andere interessante Diskussion erlebt. Meistens waren diese jedoch sehr kurzlebig und oberflächlich. In den Genuss einer ausführlichen Diskussion im Internet komme ich leider immer seltener. Öffentliche Plattformen, auf denen ein Diskurs über gesellschaftlich relevante Themen, überspitzt ausgedrückt in mehr als 140 Zeichen pro Post geführt wird und die Diskussionen von inhaltlicher Qualität zeugen, kenne ich kaum mehr. Leider wird der Shitstorm im Web immer mehr Teil unserer Diskussionskultur – auf Kosten inhaltlicher Substanz.
Ich bin mir sicher, das dies zum großen Teil am Aufbau der Plattformen, der Art des Mediums liegen muss, das Shitstorms immer mehr Nährboden bekommen.
Interessanter und auch guter Vortrag. Was mich aber wirklich gestört hat, hat nichts mit dem Inhalt zu tun. Der Ton ist leider sehr schlecht, es hört sich an, als sei lediglich der Ton des Headset-Mikros aufgenommen worden, was zwar im Sinne der Audioqualität ist, aber Zuschauerreaktionen, die m.M.n. gerade bei einem Vortrag nicht unwichtig sind, bis auf sehr wenige Ausnahmen nur erahnen lässt. Zudem entsteht dadurch in den Sprechpausen eine Stille, die so auffällig ist, dass es stört.
Kurz: Inhalt gut, Technik eher nicht so.
Gerade mal den Vortrag von @saschalobo auf der re:publica angeschaut. Ist ja ganz amüsant. http://icio.us/xava4d
Vortrag von @saschalobo auf der republica: How to survive a shitstorm http://bit.ly/b0fmaD
@17 (k. siergel):
websociety? hieß das nicht früher mal “netzgemeinde”?
beim begriff “shit storm” steht der empfangende teilnehmer im mittelpunkt. das finde ich sehr hübsch und dem thema des vortrags angemessenen. “schmutzkampagne” rückt die werfer in den fokus, das klingt so defensiv, finden sie nicht? es gibt auch einen graduellen unterschied: schmutzkampagnen können klein sein, groß sein, im gesicht landen oder kleben wie dreck am schuh.
compare that to a shitstorm. holy moses.
.~.
Shitstorm überleben? Erstmal nicht gleich über alles und jeden Meckern.
Dann klappts auch mit den nachbarn, Sascha!
Ein herausforderer Erscheint: GAAAAAAAAAAAAAAAS oh warte:
http://kaiserchan.ib4f.com/
This speetch is totaly missing the point.
@Martin:
> Wenn die Beiträge Herrn Diepold als Schreiber
> qualifizieren, warum die Bitte so schroff
> zurückweisen?
Nun, weil es Herrn Diepold offenbar ledilich darum geht, parasiteres Verhalten, an den Tag zu legen, vulgo: sauer verdiente Reputationen von Netzprotagonisten kaputt zu machen. Mich an Sascha’s Stelle würde es auch wuhrmen, hilflos mitansehen zu müssen, wie sich jemand als Quasi-Tritbrettfahrer selbstverwircklicht.
[...] mal im Detail gestellt nachdem ich einen Vortrag von Sascha Lobo auf der re:publica gesehen habe (How to survive a shitstorm). Interessant fand ich besonders die Aussage “es wird darüber Berichtet wie und was andere [...]
Hast du immer “Henke” statt Enke gesagt? Ein Glück hat der keine andere Suizidform gewählt.
Hast du das nötick?
der unterschied zwischen till diepold und mehmet scholl:
http://www.pictureupload.de/originals/010510004457_tiere_scholl.jpg
typo, sorry, once again:
der unterschied zwischen till diepold und mehmet scholl:
http://www.pictureupload.de/originals/13478/010510004457_tiere_scholl.jpg
Sehr geehrter Herr Lobo,
ich bin gestern mandatiert worden von Herrn Till Diepold. Gerichtsstand wird Düsseldorf sein. Bitte denken Sie daran, Hygieneartikel einzupacken. Die Untersuchungshaftanstalt Ulmer Höh´ ist bekannt für ihre Engpässe. Lassen Sie die Seife nicht fallen, auch wenn Sie darum gebeten werden! Ich möchte nicht, dass Ihnen im Vorfeld des Verfahrens etwas zustößt.
Hier nun das Corpus delicti:
http://www.pictureupload.de/originals/13478/010510025555_tiere_slscreen.jpg
Der Fall ist eindeutig. Sie haben für den privaten Gebrauch bestimmte Korrespondenz ohne Genehmigung veröffentlicht. Das ist strafrechtlich. Der zuständige Richter am OLG Düsseldorf hat mir versprochen, Sie ins Gefängnis zu tun.
MfG
München, 1.5.2010
R. Bossi
[...] wie es sich anfühlen muss, wenn so etwas auf eine/n niederregnet (außer man ist Sascha Lobo), aber dann muss man nicht noch zu Harald Schmidt gehen. Vielleicht hätte aber auch hier nur [...]
Faleminderit schume, Ndricim!
http://www.pictureupload.de/originals/13478/020510083835_tiere_sl.jpg
Das Video via http://i8t.de/1wjubkb9 @saschalobo Bitte Grundsatzpapier für #BPT erstellen! :-P #Köstlich
[...] Mai 2010 Sascha Lobo hat auf der re:publica vor einigen Wochen einen Vortrag zum Thema How to Survive a Shitstorm gehalten, den es sich anzugucken durchaus lohnt – wenn man auf Lobos etwas schnodderigen und [...]
Was tun mit Sascha Lobo?
http://www.pictureupload.de/originals/13478/040510234637_fotos_sl.jpg
LD NEWS BULLETIN +++ WORLD NEWS BULLETIN +++ WORLD NE
Sascha Lobo von Till Diepold verprügelt – Not-OP gut verlaufen
http://www.pictureupload.de/originals/13478/050510032327_fotos_sl.jpg
IP-Test, Test, one-two, one-two… oooch, was soll denn das jetzt?
Hab Vertrauen, ich weiß, wo unser beider Grenze verläuft. Frag Felix. Er ist mein Leumund in puncto “Fotowitz als Blogkommentar”.
[...] Titel entstammt dem gleichnamigen Vortrag von Sascha Lobo auf der re:publica [...]
[...] finde diesen Faux-Pas halb so schlimm. Dieser Shitstorm wird schnell abflauen, [...]
Tja, ich kann nur sagen, dass erst die ganzen Hinweise auf Verlinkungen diesen Thread zu einem Scheißesturm machen. Btw: Wie bezeichnest du denn die regelmäßig bei “Negermeier” (Hornauer) eintrudelnden Jubelperserbekundungen, also “Danke, Stefan”, “Danke vielmals, Stefan” udgl.? Wenn *das* keine Scheiße ist, dann weiß ichs auch nicht.
Danke, Jeff!
Werter Sascha, gehen wir doch mal in medias res. So wie Guido Knopp mit unverhohlener Wonne das 3. Reich aufarbeitet, vulgo monetär ausschlachtet, frohlockst du doch bei jeden ambotionierten “Troll” (tsè, allein der Name schon), der deine Wege kreuzt. Lets face it: Was für Knopp der Postkartenmaler, bin ich für dich. Denn, Hand aufs Herz: Ohne Shitstorms kein Impulsreferat über Shitstorms. Falls du etwas bekommen hast von Johnny Häuschen, also Kohle, Penunzen, Schotter, Kies, dann hätt ich gerne was ab. Bitte den Überweisungsträger parat halten.
till, ich vermute ja, sl hat dich angeheuert. du bist vermutlich ein dienstleistungstroll. wenn ich ihn richtig verstanden habe, dann meint er, unternehmen könnten u.u. ein gesteigertes interesse daran haben, shitstorms zu befeueren, um nicht zu sagen zu verursachen, mit dem ziel, die öffentlichkeit von eigenem versagen abzulenken. wenn er recht hat, dann liegt der verdacht nah, dass er dich instruiert hat, hier und bei wiwo terz zu machen.
DU SCHWEIN! Trolling on demand??! Eher würd ich mir die Keimdrüsen veröden lassen. Berufsehre, schon mal gehört? Ach ja, Beruf, hm… wie erklär ich dir das…?
Auch in der Wiederholung gut: Sascha Lobos Vortrag „Shitstorm“ auf der re:publica http://tinyurl.com/2u9dy3m
Sascha, damit du mal siehst, auf welchem cutting-edge-Niveau ich weiland bei Felix agierte. Bislang 284 clicks via Wirres:
http://www.pictureupload.de/originals/59725/130509194427_boote_der_weisse_schwenzel.jpg
[...] und seine eigene Reaktion im offenen Brief sein wird, aber ich für mich ziehe das Fazit: Shitstorm abgewendet! Tags: innovativ-in, Shitstorm, Trigema, Wolfgang Grupp blog comments powered by [...]
[...] In Unternehmen spricht man in solchen Fällen übrigens von „ShitStorm”. Wie man damit umgeht, erklärt Sascha Lobo in einem Video [...]
[...] nicht noch hundertfach um die Ohren haut. Wer nämlich heutzutage so dringend um seinen eigenen Shitstorm bettelt, wird meistens auch dementsprechend von den Digital Natives bedacht. Bei der Recherche zu [...]
[...] ist schon einige Tage her, als ich mir das Video zum Beitrag “How to survive a shitstorm” von Sascha Lobo angesehen hatte. Ich erinnere mich noch ganz gut, dass ich mir in den ersten [...]
@prosieben How to survive a shitstorm http://bit.ly/bjFBLE #bieberwahn
[...] dieser Justin Bieber ist, der ProSieben bei Twitter einen Shitstorm eingebracht hat, den selbst ein Sascha Lobo nicht ohne weiteres weggesteckt [...]
Aeusserst koestlich!
Sehr lehrreicher Vortrag!
Gibt es die Folien inzwischen schon als Download, oder ist es noch geplant?
[...] Unsere Familienministerin, Frau Köhler, sicher nicht. Die findet den Kurs gut, Sparen muss auch in ihrem Ressort sein, lässt sie gestern über Twitter wissen. Und handelt sich einen sog. “#shitstorm” ein. Wie man damit umgeht, weiß Sascha Lobo. [...]
[...] Unternehmen, dass sich ganz bewusst frontal in den Shitstorm wirft, ist BP. Und auch wenn ihnen die Katastrophe der Deepwater Horizon gerade ordentlich um die [...]
Cooler Vortrag…aber der Ton ist gruselig!!!
erteilt @bp_energie Nachhilfe in Sachen #PR: How to survive a #shitstorm http://ow.ly/1Y7V9 #Propaganda20
Lobo ist ja mal die größte mogelpackung dies gibt; diese elitäre gehabe aber in realität null substanz dahinter…
[...] Besonders gut hat mir der Vortrag von Sascha Lobo gefallen. In seinem Vortrag “How to survive a shit storm” schilderte er seine persönliche Erfahrung mit Kritik, die irgendwann in einer Beschimpfung 2.0 mündet. Der Vortrag war kurzweilig, unterhaltsam und lehrreich. Herr Lobo liefert den einen oder anderen guten Tipp wie man mit Shitstorm und Kritik umgehen kann. Interessant auch für Unternehmen, die im Social Web kommunizieren wollen. Die Vortragsfolien werden nachgeliefert schreibt Lobo in seinem Blog. [...]
[...] Für die einen ist es eine Überreaktion, für die anderen Bettelei um einen anständigen Shitstorm… [...]
Irgendwie lustig, wenn man sich das Video anschaut. Mal davon abgesehen, dass es eeewig lang und sau langweilig ist, ist es pseudowissenschaftlich und laienhaft auf höchstem Niveau.
Ich finde es auch immer wieder lustig, wie selbsternannte “Wissende” über irgendwelche Dinge pseudointellektuell reden und sich viele Teile der Internetgemeinde und dieser Veranstaltungen doch einfach um sich selbst drehen. Da umkreist die Internetgemeinde als ihr eigener Mond sich selbst.
Wenn ich im Video solche Begriffe höre wie “meta mediale Realität” (so hat Sascha Lobo das genannt). Da werden einfach irgendwelche Begriffe erfunden, weil eben das wirklich inhaltliche und wissenschaftliche Wissen fehlt, um gewisse Phänomene zu beschreiben.
Man macht halt einfach mal mit, denn es gibt da draußen immer Leute die einem zuhören und man kann überall und jederzeit seinen Senf dazu geben. Mit ein paar schön formulierten Sätzen hört es sich dann gleich so an, als ob man Ahnung hätte.
In Wirklichkeit aber redet Sascha Lobo eine halbe Ewigkeit und selbst nach 15 Minuten hat er immer noch nicht wirklich etwas gesagt.
Gut, dass Sozial- und Gesellschaftswissenschaften im Gegensatz zu Ingenieurs- und Naturwissenschaften nicht so inhaltsreich und prägnant zu fassen ist, ist bekannt. Aber hier wird es deutlich auf die Spitze getrieben viel zu reden und wenig zu sagen.
Und, dass sich dabei alle ständig um sich selbst drehen bekommen scheinbar nur Beobachter von außen mit.
Ich bin selbst jemand, den man in die Gruppe “digital natives” einsortieren könnte, aber habe nicht das Bedürfnis überall mitzureden und so zu tun, als ob alle hören wollen was für nen Dünnpfiff mir gerade durchs Gehirn bläst.
Fazit: Man (und damit meine ich alle) sollten eher über Dinge reden, von denen sie wirklich Ahnung haben, weil sie bspw. ein Studium in dem Bereich absolviert haben oder jahrelange Erfahrung nachweisen können.
Das geht also deutlich besser, Herr Lobo!
[...] Shitstorm entlädt sich außerdem täglich Oft klappt das gut manchmal scheitert er kläglich Auch Texte oder [...]
[...] Foren mit dem echten Namen zu posten, das hat Anon massiv verärgert. Was resultierte was ein Shitstorm sonder gleichen, Blizzard sieht dies jedoch als Beweis, dass ihr Feedback Prozedere [...]
@aneliJu http://bit.ly/cvNoYE #shitstorm
[...] des schulreform shitstorm auf [...]
[...] besprochen haben. Bei guten Kritiken den Like-Button drücken. Bei negativen Rezensionen einen Shitstorm schicken, den selbst Sascha Lobo nicht überleben [...]
[...] Bei der re:publica 2010, die schon eine Weile her ist, hat Sascha Lobo einen interessanten und lustigen Vortrag gehalten (finde zumindest ich): How to survive a shitstorm. [...]
[...] seinem ersten Roman? Warum hat er ihn nicht zusammen mit anderen verfasst?Lobo hat schon einige »Shitstorms« überlebt, bei denen Kritik und Häme auf ihn niederprasselten. Wie geht er damit um, wenn er von [...]
[...] sich den sehr unterhaltsamen Vortrag von Sascha Lobo auf der re:publica 2010 mit dem Titel “How to survive a shitstorm” [...]
[...] brauchte einige Tage, bis die Kritik am Medienjournalisten Stefan Niggemeier zum Shitstorm wurde, weil er behauptet hatte, der Verleger Konstantin Neven DuMont (KND) habe auf seinem Blog [...]
[...] Herzen quilllen — füllen wollt, nur zu. Dank Sascha Lobo weiß ich nämlich, wie man durch einen Shitstorm kommt und mit Kritik [...]
Herr Lobo, jetzt hör ich das Erste mal einen Vortrag von Ihnen. Mensch, das sind ja ganz schön alte und unwissenschaftliche Hüte und Sie reden ja wirklich sehr, sehr gern und viel.
Ich dachte, Sie hätten mehr drauf.
[...] Sascha Lobo hat selbst einige Erfahrung mit großen und kleinen Anfeindungen im Netz und hat auf der re:publica 2010 einen sehr guten und offenen Vortrag gehalten: How to Survive a Shitstorm. [...]
[...] Tatsächlich ein Zitat einer seiner eigenen Tweets. Lange sah er sich als unschuldiges Ziel eines feministischen Shitstorms, bevor er schließlich erklärte, er identifiziere sich mit den Zielen von #MooreandMe und habe [...]
[...] Eine sehr gute Erklärung wurde in einem Vortag von Sascha Lobo auf der re:publica 2010 gegeben. http://saschalobo.com/2010/04/22/how-to-survive-a-shitstorm/ [...]
[...] FAZ-Artikel über Euroweb-Nerdcore, Artikel von mspro und die Gegenargumente von ennomane, Sascha Lobo über das Shitstorm-Überleben (Video), der Artikel von Stefan Niggemeier über die Ex-Bild-Leute, Denken hilft zwar, nützt aber [...]
[...] wirklich ein Phänomen. Sie hat nach potenzierter “Social-Media-Arithmetik” einen Shitstorm der veröffentlichten Meinung aushalten müssen, der ziemlich einzigartig ist. Jede [...]
Viiiiiiiiiiiiiiiiiel geredet, nichts gesagt.
[...] Sascha Lobo: Vortrag “How to survive a Shitstorm” [...]
[...] How to survive a shitstorm—Sascha Lobo [...]
[...] ein Pirat (Beruf Admin!) unter einem Freemaileraccount „schwieriges“… neudeutsch Shitstorm. Was dabei nicht bedacht wurde, im Header steht die IP des Absenders. Es war zu seinem Pech seine [...]
[...] abend den Stream von der #rp11 gesehen. Saschas Trollvortrag. Schön. Übrigens genau wie sein “Shitstorm” Text vom letzten Jahr (auch auf der re:publica?) Seither nenne ich ihn heimlich für mich, wenn niemand zuhört, Aurel. [...]
[...] Ja, ich habe Sascha Lobos Vortrag (hier!) gehört. Wenn Sie meinen, ich hätte ihn hier gnadenlos (auch ungekennzeichnet) zitiert, könnten [...]
[...] ist an dieser Stelle (wie bei jedem Medialen Shitstorm) auch zu fragen, wer eigentlich von diesem „Skandal“ profitiert: Die mittelfristige Verlagerung [...]
[...] Urban Dicitionary oder in Sascha Lobo’s kurzweiligem Vortrag auf der Re:publica 2010 “How to survive a shitstorm“. War der Shitstorm bisher immer als singuläres Phänomen zu sehen, ist er mittlerweile [...]
[...] verdient hätte – und der den Bambi vergebende Burda-Verlag dafür mit einem Shitstorm (?) zu kämpfen hat; am Tag, an dem Roman Held auch mit einem Shitstorm zu kämpfen hat – für [...]
[...] Sehr gut und unterhaltsam erläutert hat dies die deutsche Blogger-Ikone Sascha Lobo in folgendem Videomitschnitt der re:publica 2010: Sascha Lobo: How to survive a shitstorm [...]
[...] aggressiv, beleidigend, bedrohend oder anders attackierend geführt [werden].” (Sascha Lobo, How to survive a shit storm, Vortrag auf der re:publica [...]
[...] Was Lobo sagt How to survive a Shitstorm [...]
[...] lange es keine explizite Definition des Phänomens gibt. Wikipedia macht einen Vorschlag und auch Sascha Lobo definiert: „eine subjektiv große Anzahl von kritischen Äußerungen […], von denen sich [...]