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	<title>Comments on: Debattenbeitrag 2.0: Die Wirtschaft und das Netz – Digitale Strategien der Zukunft (AT)</title>
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	<description>Blog</description>
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		<title>By: Carlie Colombo</title>
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		<dc:creator>Carlie Colombo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 17:15:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin gerade mit dem iPhone unterwegs. Man kann den Blog hier sehr gut darauf lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade mit dem iPhone unterwegs. Man kann den Blog hier sehr gut darauf lesen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Viele Köche veredeln den Brei: Produkte entwickeln im 21. Jahrhundert : Blog der unique relations GmbH</title>
		<link>http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/#comment-4489</link>
		<dc:creator>Viele Köche veredeln den Brei: Produkte entwickeln im 21. Jahrhundert : Blog der unique relations GmbH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:45:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im stillen Kämmerlein. Darum wurde die potenzielle Leserschaft von Anfang an in die Entstehung des Debattenbeitrags 2.0 einbezogen – von der Recherche über die Entstehung der Struktur bis zur Rohversion des fertigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im stillen Kämmerlein. Darum wurde die potenzielle Leserschaft von Anfang an in die Entstehung des Debattenbeitrags 2.0 einbezogen – von der Recherche über die Entstehung der Struktur bis zur Rohversion des fertigen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: ((( rebell.tv ))) blog - @saschalobo wert der vielen = masse? dein .de wort "knotenpunkt" &#xFC;berdeckt, woran "giant" erinnert: "if social = mass then goto fascism"</title>
		<link>http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/#comment-4448</link>
		<dc:creator>((( rebell.tv ))) blog - @saschalobo wert der vielen = masse? dein .de wort "knotenpunkt" &#xFC;berdeckt, woran "giant" erinnert: "if social = mass then goto fascism"</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] So wie Blogautor Sascha Lobo f&#xFC;r dieses Essay Anregungen aus seinem digitalen Kosmos sammelte. der workflow von sascha lobo:   eintrag in arbeit  im folgenden einige bemerkungen zu seinem kommentarkommentar:  a) &quot;die ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] So wie Blogautor Sascha Lobo f&#xFC;r dieses Essay Anregungen aus seinem digitalen Kosmos sammelte. der workflow von sascha lobo:   eintrag in arbeit  im folgenden einige bemerkungen zu seinem kommentarkommentar:  a) &quot;die ich [...]</p>
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	<item>
		<title>By: CeBIT-Webciety: Der schwerf&#228;llige Weg der Banken in das 2.0-Zeitalter (Teil 2) &#171; Blick Log</title>
		<link>http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/#comment-4445</link>
		<dc:creator>CeBIT-Webciety: Der schwerf&#228;llige Weg der Banken in das 2.0-Zeitalter (Teil 2) &#171; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lobo schrieb vor einigen Wochen in seinem Blog: “Unternehmen dürfen sich einerseits nicht von “Social Media Consultants” verrückt machen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lobo schrieb vor einigen Wochen in seinem Blog: “Unternehmen dürfen sich einerseits nicht von “Social Media Consultants” verrückt machen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Björn</title>
		<link>http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/#comment-4400</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:51:05 +0000</pubDate>
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		<description>Fritz Iversen und SuperSarkozy haben meines Erachtens hier schon die richtigen Hinweise gegeben. Was in der Wirtschaft abgeht, braucht erst in zweiter Linie das Web 2.0: Kommunikation, Netzwerken, PR etc. sind die kulturellen Zugaben, zweifelsohne wichtig. Aber in den Unternehmen ist bereits derart massiv IT und Internet im Einsatz und werden sich atemberaubend weiterausbreiten, dagegen ist Twitter &amp; Co. Kleinkram.
ERP, SCM, Knowledge Management (und in den letzten Jahren auch die immer neuen behördlichen Meldungen: Finanzamt, DEÜV, ATLAS, ELENA ...) und so weiter generieren in der Unternehmens-IT Datenverkehre gegen die Web 2.0, E-Mail &amp; Co. weit abfallen.
Einige Stichpunkte sind ja schon von Fritz genannt. Für einen groben Eindruck kann man mal ein paar Hefte der iX durchblättern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fritz Iversen und SuperSarkozy haben meines Erachtens hier schon die richtigen Hinweise gegeben. Was in der Wirtschaft abgeht, braucht erst in zweiter Linie das Web 2.0: Kommunikation, Netzwerken, PR etc. sind die kulturellen Zugaben, zweifelsohne wichtig. Aber in den Unternehmen ist bereits derart massiv IT und Internet im Einsatz und werden sich atemberaubend weiterausbreiten, dagegen ist Twitter &amp; Co. Kleinkram.<br />
ERP, SCM, Knowledge Management (und in den letzten Jahren auch die immer neuen behördlichen Meldungen: Finanzamt, DEÜV, ATLAS, ELENA &#8230;) und so weiter generieren in der Unternehmens-IT Datenverkehre gegen die Web 2.0, E-Mail &amp; Co. weit abfallen.<br />
Einige Stichpunkte sind ja schon von Fritz genannt. Für einen groben Eindruck kann man mal ein paar Hefte der iX durchblättern.</p>
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	<item>
		<title>By: SvenR</title>
		<link>http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/#comment-4394</link>
		<dc:creator>SvenR</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:02:24 +0000</pubDate>
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		<description>Als vor 12 Jahren in unserem globalen nicht-Internetwirtschafts-Dienstleistungsunternehmen E-Mail eingeführt wurde hielt das auch noch jeder (außer uns IT-Fuzzies) für Spielerei. Wenn heute der BlackBerry (noch so ein unnützes Spielzeug, ursprünglich) eine viertel Stunde keine neuen Nachrichten anzeigt, wird der IT-Support &quot;rund&quot; gemacht. Mittlerweile ist E-Mail, von zu Hause oder unterwegs im Firmennetz arbeiten, bei Amazon, iTunes oder eBay einzukaufen, oder Urlaubsanträge und Dienstreise per &lt;i&gt;employee self service&lt;/i&gt; einreichen eine von allen akzeptierte, vollkommen normale Verhaltensweise.

Aus meiner Sicht tun sich die Unternehmen mit Twitter, FaceBook, Buzz und Co. vor allem deshalb so schwer, weil sie nichts zu sagen haben. Und wenn sie dann tatsächlich mal was zu sagen haben (&quot;Pressemitteilung&quot;), dann wären sie unfähig, auf jede noch so kleine Nachfrage innerhalb angemessener Zeit kompetent zu antworten.

Neulich erschien in der Tagespresse eine grob falsche Überschrift (&quot;Immense Verluste&quot; anstelle von &quot;Gewinn bleibt hinter Erwartungen zurück&quot;) über unser Unternehmen. Einige Inhaber wollten daraufhin den PR-Chef rausschmeissen (Tenor &quot;Wofür bezahlen wir Ihnen soviel Geld, wenn Sie sowas nicht verhindern können?&quot;). Was meinst Du, lieber Sascha, wie diese Leute auf kritische Kommentare in welchem Web-2.0-Gedöns auch immer reagieren werden.

Ein zweiter Aspekt ist die meinem Gefühl nach immer noch anhaltende Goldgräberstimmung und die angeheizten, schnellen Innovationszyklen. Xing, WerKenntWen, die VZs, LinkedIn, FaceBook, Twitter, Foursquare, Gowalla, formspring.me, PleaseRobMe, Buzz und all die anderen tollen neuen Dienste, die jeden zweiten Tag noch dazu kommen, sind schon für mich Internet- und Web-2.0-affinen Menschen schwer zu handhaben, ich muss ja nebenbei leider noch was arbeiten. Aber wie soll sich der nicht so &quot;moderne&quot; Mensch ein Bild machen? Wo soll er dabei sein, und wo nicht? 

Aspekt Nummer 3: Redundanzen. Wie vermeidet man als &quot;Sender&quot; Doppelungen und hat trotzdem überall die wichtigen Informationen platziert? Mich kotzt es – ehrlich gesagt – an, dass ich in meiner kostbaren Freizeit alles zwei, drei und viermal lesen muss. Dinge, die mich zwar grundsätzlich interessieren, aber es würde reichen, wenn ich Sie einmal zur Kenntnis erlangen würde. Thomas Knüwer, Franziskript und Mind-the-App folge ich auf Twitter, mit dem Ergebnis, dass ich von den dreien jeden (wirklich jeden) Mind-the-App-Artikel mindestens dreimal mitgeteilt bekomme. Mittlerweile ist man meiner Anregung nachgekommen und verwendet wenigstens nicht wortlautidentische Tweets.

@Jormason: Warum sollte Apple da mitziehen &quot;müssen&quot;? Die haben ein &lt;i&gt;closed shop&lt;/i&gt; mit eigener Hard- und Software. Die Apps laufen nur auf Apple-Produkten und Steuern über das Betriebssystem wo Apps geladen werden können. Der Erfolg scheint ihnen recht zu geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als vor 12 Jahren in unserem globalen nicht-Internetwirtschafts-Dienstleistungsunternehmen E-Mail eingeführt wurde hielt das auch noch jeder (außer uns IT-Fuzzies) für Spielerei. Wenn heute der BlackBerry (noch so ein unnützes Spielzeug, ursprünglich) eine viertel Stunde keine neuen Nachrichten anzeigt, wird der IT-Support &#8220;rund&#8221; gemacht. Mittlerweile ist E-Mail, von zu Hause oder unterwegs im Firmennetz arbeiten, bei Amazon, iTunes oder eBay einzukaufen, oder Urlaubsanträge und Dienstreise per <i>employee self service</i> einreichen eine von allen akzeptierte, vollkommen normale Verhaltensweise.</p>
<p>Aus meiner Sicht tun sich die Unternehmen mit Twitter, FaceBook, Buzz und Co. vor allem deshalb so schwer, weil sie nichts zu sagen haben. Und wenn sie dann tatsächlich mal was zu sagen haben (&#8220;Pressemitteilung&#8221;), dann wären sie unfähig, auf jede noch so kleine Nachfrage innerhalb angemessener Zeit kompetent zu antworten.</p>
<p>Neulich erschien in der Tagespresse eine grob falsche Überschrift (&#8220;Immense Verluste&#8221; anstelle von &#8220;Gewinn bleibt hinter Erwartungen zurück&#8221;) über unser Unternehmen. Einige Inhaber wollten daraufhin den PR-Chef rausschmeissen (Tenor &#8220;Wofür bezahlen wir Ihnen soviel Geld, wenn Sie sowas nicht verhindern können?&#8221;). Was meinst Du, lieber Sascha, wie diese Leute auf kritische Kommentare in welchem Web-2.0-Gedöns auch immer reagieren werden.</p>
<p>Ein zweiter Aspekt ist die meinem Gefühl nach immer noch anhaltende Goldgräberstimmung und die angeheizten, schnellen Innovationszyklen. Xing, WerKenntWen, die VZs, LinkedIn, FaceBook, Twitter, Foursquare, Gowalla, formspring.me, PleaseRobMe, Buzz und all die anderen tollen neuen Dienste, die jeden zweiten Tag noch dazu kommen, sind schon für mich Internet- und Web-2.0-affinen Menschen schwer zu handhaben, ich muss ja nebenbei leider noch was arbeiten. Aber wie soll sich der nicht so &#8220;moderne&#8221; Mensch ein Bild machen? Wo soll er dabei sein, und wo nicht? </p>
<p>Aspekt Nummer 3: Redundanzen. Wie vermeidet man als &#8220;Sender&#8221; Doppelungen und hat trotzdem überall die wichtigen Informationen platziert? Mich kotzt es – ehrlich gesagt – an, dass ich in meiner kostbaren Freizeit alles zwei, drei und viermal lesen muss. Dinge, die mich zwar grundsätzlich interessieren, aber es würde reichen, wenn ich Sie einmal zur Kenntnis erlangen würde. Thomas Knüwer, Franziskript und Mind-the-App folge ich auf Twitter, mit dem Ergebnis, dass ich von den dreien jeden (wirklich jeden) Mind-the-App-Artikel mindestens dreimal mitgeteilt bekomme. Mittlerweile ist man meiner Anregung nachgekommen und verwendet wenigstens nicht wortlautidentische Tweets.</p>
<p>@Jormason: Warum sollte Apple da mitziehen &#8220;müssen&#8221;? Die haben ein <i>closed shop</i> mit eigener Hard- und Software. Die Apps laufen nur auf Apple-Produkten und Steuern über das Betriebssystem wo Apps geladen werden können. Der Erfolg scheint ihnen recht zu geben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Jormason</title>
		<link>http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/#comment-4354</link>
		<dc:creator>Jormason</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:51:19 +0000</pubDate>
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		<description>Übrigens die wholesaleappcommunity ist tatsächlich sehr spannend. Sogar China ist mit dabei, bleibt abzuwarten ob der größte App- Lieferant sich dem öffnen wird. Aber wenn die Mehrzahl der Hersteller sich derart organisieren wird Apple wohl mitziehen müssen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens die wholesaleappcommunity ist tatsächlich sehr spannend. Sogar China ist mit dabei, bleibt abzuwarten ob der größte App- Lieferant sich dem öffnen wird. Aber wenn die Mehrzahl der Hersteller sich derart organisieren wird Apple wohl mitziehen müssen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Martin Breitsprecher</title>
		<link>http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/#comment-4349</link>
		<dc:creator>Martin Breitsprecher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 01:24:42 +0000</pubDate>
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		<description>Viele Unternehmen stellen die falschen Fragen, wenn es um soziale Technologien geht: Wie kann ich Facebook für mein Marketing nutzen? Sollte ich auf YouTube einen eigenen Kanal betreiben? Wie häufig müssen wir twittern? Welchen Beitrag leistet das alles zum Umsatz? Letztlich geht es also oft nur um Werbung und vielleicht um neue Vertriebswege. Das ist überhaupt nicht schlimm, lenkt aber davon ab, dass wir vor wesentlich bedeutenderen Veränderungen stehen, die durch die Verfügbarkeit sozialer Technologien ausgelöst werden. Diese Veränderungen werden die Wirtschaftswelt der nächsten Jahre beeinflussen. Aber wie lauten denn nun die richtigen Fragen? Ich habe in einem neuen Blogpost zumindest mal versucht, einen Ansatz zu skizzieren: http://www.breitsprecher.de/2010/02/schlusselfragen-fur-unternehmen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen stellen die falschen Fragen, wenn es um soziale Technologien geht: Wie kann ich Facebook für mein Marketing nutzen? Sollte ich auf YouTube einen eigenen Kanal betreiben? Wie häufig müssen wir twittern? Welchen Beitrag leistet das alles zum Umsatz? Letztlich geht es also oft nur um Werbung und vielleicht um neue Vertriebswege. Das ist überhaupt nicht schlimm, lenkt aber davon ab, dass wir vor wesentlich bedeutenderen Veränderungen stehen, die durch die Verfügbarkeit sozialer Technologien ausgelöst werden. Diese Veränderungen werden die Wirtschaftswelt der nächsten Jahre beeinflussen. Aber wie lauten denn nun die richtigen Fragen? Ich habe in einem neuen Blogpost zumindest mal versucht, einen Ansatz zu skizzieren: <a href="http://www.breitsprecher.de/2010/02/schlusselfragen-fur-unternehmen/" rel="nofollow">http://www.breitsprecher.de/2010/02/schlusselfragen-fur-unternehmen/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Schlüsselfragen für Unternehmen&#160;&#124;&#160;breitsprecher.de</title>
		<link>http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/#comment-4348</link>
		<dc:creator>Schlüsselfragen für Unternehmen&#160;&#124;&#160;breitsprecher.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 01:12:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gedanklich die richtige Richtung einzuschlagen. Vielleicht können sie auch einen Beitrag zur lebhaften Debatte bei Sascha Lobo leisten.   Diesen Artikel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gedanklich die richtige Richtung einzuschlagen. Vielleicht können sie auch einen Beitrag zur lebhaften Debatte bei Sascha Lobo leisten.   Diesen Artikel [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Andre</title>
		<link>http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/#comment-4345</link>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 19:51:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Sascha, Hallo alle anderen Mitleser. Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich die Idee echt super finde und auch schon viele spannende Ansatzpunkte in euren Beiträgen gelesen haben. Mit dem folgenden Text möchte ich gerne versuchen, auch meine Gedankengänge mit einzubringen.

Für mich kristallisieren sich in der gesamten Diskussion die Begriffe Kommunikation / Digitalisierung und Wirtschaftlichkeit heraus.
Gerade bei dem letzteren wissen wir glaube ich alle, dass die Unternehmen zunächst einmal an die Wirtschaftlichkeit denken. Sei es nur, dass man ihnen einen Twitter Account einrichtet und ihnen versucht zu erklären, dass dieser nun auch von einem Mitarbeiter geführt werden muss. Die Antwort ist oft &quot;Da für haben wir keinen&quot; oder &quot;Das kann xy mal eben nebenbei machen&quot;.
Und das, obwohl sie alle wissen, dass Digitalisierung und die damit verbundene Kommunikation immer weiter voran schreiten.
Doch dabei erkennen sie doch eigentlich die Probleme, halten sie doch ständig irgendwelche Präsentation bei großen Veranstaltungen. Sie reden von Social Media, von neuen Tools, von Google, Twitter, Facebook und Co. 
Doch gleichzeitig wissen sie, dass diese Dienste Veränderung bedeuten. Veränderung in Unternehmen und in deren Kommunikation, der oft schon viele Jahre besteht und an die sich eigentlich keiner heran trauen will. Denn Veränderung bedeutet Risiko und wer steht für dieses Risiko gerade?
Wahrscheinlich will keiner für die bevorstehenden Veränderungen seinen Kopf hin halten. Doch ohne diese eine Person, oder lassen wir es ein ganzen Team sein, wird es keine Fortschritte geben. Meine Deivse dazu ist:

&quot;Stillstand ist Rückschritt&quot;

Und genau dieser Rückschritt zeichnet sich gerade bei der Kommunikation in vielen Bereichen ab. Kunden erwarten neue Wege, die jedoch nicht neu abgerechnet werden, sondern in den Leistungen mit enthalten sind. Daran sieht man doch schon, dass das Angebot dieser Dienste aus Kundensicht zum Angebot werden sollte / muss.
Ich selber bin zwar noch Azubi, sprich, ich habe noch kaum Praxiserfahrung in meinem Berufsleben sammeln können, aber trotzdem denke ich, dass das Wort Standard in den nächsten Monaten, bzw. Jahren eine neue Bedeutung bekommen wird.
Wenn man sich die Definition Standard im Netz anschaut erhält man folgendes.
&quot;Ein Standard ist eine vergleichsweise einheitliche oder vereinheitlichte, weithin anerkannte und meist auch angewandte (oder zumindest angestrebte) Art und Weise, etwas herzustellen oder durchzuführen, die sich gegenüber anderen Arten und Weisen durchgesetzt hat.&quot;
Der Standard, der jedoch bald herrschen wird, hat sich bis jetzt noch nicht herauskristallisiert, da niemand sagen kann, was überhaupt der Standard in Zeiten von Facebook, Twitter und Co sein kann.
Ich glaube wenn man soweit ist, und auf wirtschaftliche Art und Weise definieren kann, was Standard in Zeiten der Digitalisierung bedeutet, dann ist man schon einen großen Schritt voran gekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sascha, Hallo alle anderen Mitleser. Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich die Idee echt super finde und auch schon viele spannende Ansatzpunkte in euren Beiträgen gelesen haben. Mit dem folgenden Text möchte ich gerne versuchen, auch meine Gedankengänge mit einzubringen.</p>
<p>Für mich kristallisieren sich in der gesamten Diskussion die Begriffe Kommunikation / Digitalisierung und Wirtschaftlichkeit heraus.<br />
Gerade bei dem letzteren wissen wir glaube ich alle, dass die Unternehmen zunächst einmal an die Wirtschaftlichkeit denken. Sei es nur, dass man ihnen einen Twitter Account einrichtet und ihnen versucht zu erklären, dass dieser nun auch von einem Mitarbeiter geführt werden muss. Die Antwort ist oft &#8220;Da für haben wir keinen&#8221; oder &#8220;Das kann xy mal eben nebenbei machen&#8221;.<br />
Und das, obwohl sie alle wissen, dass Digitalisierung und die damit verbundene Kommunikation immer weiter voran schreiten.<br />
Doch dabei erkennen sie doch eigentlich die Probleme, halten sie doch ständig irgendwelche Präsentation bei großen Veranstaltungen. Sie reden von Social Media, von neuen Tools, von Google, Twitter, Facebook und Co.<br />
Doch gleichzeitig wissen sie, dass diese Dienste Veränderung bedeuten. Veränderung in Unternehmen und in deren Kommunikation, der oft schon viele Jahre besteht und an die sich eigentlich keiner heran trauen will. Denn Veränderung bedeutet Risiko und wer steht für dieses Risiko gerade?<br />
Wahrscheinlich will keiner für die bevorstehenden Veränderungen seinen Kopf hin halten. Doch ohne diese eine Person, oder lassen wir es ein ganzen Team sein, wird es keine Fortschritte geben. Meine Deivse dazu ist:</p>
<p>&#8220;Stillstand ist Rückschritt&#8221;</p>
<p>Und genau dieser Rückschritt zeichnet sich gerade bei der Kommunikation in vielen Bereichen ab. Kunden erwarten neue Wege, die jedoch nicht neu abgerechnet werden, sondern in den Leistungen mit enthalten sind. Daran sieht man doch schon, dass das Angebot dieser Dienste aus Kundensicht zum Angebot werden sollte / muss.<br />
Ich selber bin zwar noch Azubi, sprich, ich habe noch kaum Praxiserfahrung in meinem Berufsleben sammeln können, aber trotzdem denke ich, dass das Wort Standard in den nächsten Monaten, bzw. Jahren eine neue Bedeutung bekommen wird.<br />
Wenn man sich die Definition Standard im Netz anschaut erhält man folgendes.<br />
&#8220;Ein Standard ist eine vergleichsweise einheitliche oder vereinheitlichte, weithin anerkannte und meist auch angewandte (oder zumindest angestrebte) Art und Weise, etwas herzustellen oder durchzuführen, die sich gegenüber anderen Arten und Weisen durchgesetzt hat.&#8221;<br />
Der Standard, der jedoch bald herrschen wird, hat sich bis jetzt noch nicht herauskristallisiert, da niemand sagen kann, was überhaupt der Standard in Zeiten von Facebook, Twitter und Co sein kann.<br />
Ich glaube wenn man soweit ist, und auf wirtschaftliche Art und Weise definieren kann, was Standard in Zeiten der Digitalisierung bedeutet, dann ist man schon einen großen Schritt voran gekommen.</p>
]]></content:encoded>
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