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	<title>Comments on: Eine etwas längliche Entgegnung auf Harald Martenstein</title>
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	<description>Blog</description>
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		<title>By: drikkes &#187; Blog Archive &#187; was mit Medien und Druckk(n)öpfen</title>
		<link>http://saschalobo.com/2009/03/12/eine-etwas-laengliche-entgegnung-auf-harald-martenstein/#comment-7594</link>
		<dc:creator>drikkes &#187; Blog Archive &#187; was mit Medien und Druckk(n)öpfen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 11:01:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] anfreunden. Muß ich mich allerdings nicht drum kümmern, in ihren Blogs haben Thomas Knüwer und Sascha Lobo schon getan. Aber Martenstein ist eben Martenstein. Und in einem Punkt muß ich ihm sogar recht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] anfreunden. Muß ich mich allerdings nicht drum kümmern, in ihren Blogs haben Thomas Knüwer und Sascha Lobo schon getan. Aber Martenstein ist eben Martenstein. Und in einem Punkt muß ich ihm sogar recht [...]</p>
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		<title>By: German Angst, Kommunalausgabe &#124; stk</title>
		<link>http://saschalobo.com/2009/03/12/eine-etwas-laengliche-entgegnung-auf-harald-martenstein/#comment-6458</link>
		<dc:creator>German Angst, Kommunalausgabe &#124; stk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 17:42:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nicht schlimm waere, wenn ich auf einer No-Fly-Liste landen wuerde. Meine Erklaerung mittels der Klotuerenanalogie, dass ich gerne bereit sei, gewisse persoenliche Daten freiwillig zu teilen, aber entschieden etwas [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht schlimm waere, wenn ich auf einer No-Fly-Liste landen wuerde. Meine Erklaerung mittels der Klotuerenanalogie, dass ich gerne bereit sei, gewisse persoenliche Daten freiwillig zu teilen, aber entschieden etwas [...]</p>
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		<title>By: Ella Walker</title>
		<link>http://saschalobo.com/2009/03/12/eine-etwas-laengliche-entgegnung-auf-harald-martenstein/#comment-5560</link>
		<dc:creator>Ella Walker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 18:38:46 +0000</pubDate>
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		<description>when you are looking for baby shoes, choose those that are made from organic materials*~,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>when you are looking for baby shoes, choose those that are made from organic materials*~,</p>
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		<title>By: Markus Bertling</title>
		<link>http://saschalobo.com/2009/03/12/eine-etwas-laengliche-entgegnung-auf-harald-martenstein/#comment-5681</link>
		<dc:creator>Markus Bertling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:31:30 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;@furukama Das ist doch vom Lobo geklaut ;) http://bit.ly/c5gNIf&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">@furukama Das ist doch vom Lobo geklaut ;) <a href="http://bit.ly/c5gNIf" rel="nofollow">http://bit.ly/c5gNIf</a></span></span></span></p>
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		<title>By: Helga Bischof</title>
		<link>http://saschalobo.com/2009/03/12/eine-etwas-laengliche-entgegnung-auf-harald-martenstein/#comment-4608</link>
		<dc:creator>Helga Bischof</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 03:26:29 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr verehrter Herr Martenstein,

ich habe keine Ahnung ob Sie je einen meiner Antwort-Kommentare gelesen haben? Nein? Macht nichts, dann fangen Sie jetzt an: 

Ich möchte Ihnen wieder und wieder die Wichtigkeit Ihrer Öffentlichkeitsarbeit bestätigen und Sie ermutigen in Ihrer feinsinnigen Art fortzufahren - wie im überaus sensibel geführten Interview der letzten Woche.

Es ist geradezu beispielhaft, mit welcher Einfühlsamkeit Sie sich in den Interview-Partner hinein denken, die Essenz seiner Persönlichkeit erfassen und zum Mitschwingen bringen. 

Es gibt keinen Anderen, der wie Sie in der Lage wäre, in diskreter Weise auch Pausen des Sinnens und Nachdenkens für den Interviewpartner einzuräumen und der dann selbst, in würdigster Weise, diese zu überbrücken imstande ist.
 
Mit Worten tiefster Erkenntnis begegnen Sie einfühlsam dem zögerlichen Interviewten, wenn dieser, sei es aus Schüchternheit - sei es aus Gründen der übergroßen Fülle seines Spezialwissens, - dankbar und respektvoll aufstehend und darauf vertrauend, dass Sie in Ihrer nahezu telepathischen Verbindung zu diesem Meisterhirn, gewandt umsetzen können, was dieser wohl nur in knappem Fachvokabular hätte ergänzen können.  

Ihre philosophische Anmutung über die Qualität des Zufalls, hat in ihrer tiefen Wahrheit offensichtlich die Seele des Interviewpartners direkt berührt, wie sich für uns Leser geradezu mitempfinden ließ. 
Ihre mutige Ermunterung an ihn, hier doch mit therapeutischer Zuwendung ein besseres Verstehen des eigenen inneren Quells zu bewerkstelligen, kann nicht genug bewundert werden.

Ein Meisterstück der Interviewkunst, auf die Komplexität der Welt in der wir leben hinzuweisen und den Interviewpartner von konkreten Aussagen frei zu halten um zum Abschluss des Gespräches nicht durch limitierende Perspektiven den Leser einzuengen.

Ich danke Ihnen im Namen aller Interviewten.

Helga Bischof</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr verehrter Herr Martenstein,</p>
<p>ich habe keine Ahnung ob Sie je einen meiner Antwort-Kommentare gelesen haben? Nein? Macht nichts, dann fangen Sie jetzt an: </p>
<p>Ich möchte Ihnen wieder und wieder die Wichtigkeit Ihrer Öffentlichkeitsarbeit bestätigen und Sie ermutigen in Ihrer feinsinnigen Art fortzufahren &#8211; wie im überaus sensibel geführten Interview der letzten Woche.</p>
<p>Es ist geradezu beispielhaft, mit welcher Einfühlsamkeit Sie sich in den Interview-Partner hinein denken, die Essenz seiner Persönlichkeit erfassen und zum Mitschwingen bringen. </p>
<p>Es gibt keinen Anderen, der wie Sie in der Lage wäre, in diskreter Weise auch Pausen des Sinnens und Nachdenkens für den Interviewpartner einzuräumen und der dann selbst, in würdigster Weise, diese zu überbrücken imstande ist.</p>
<p>Mit Worten tiefster Erkenntnis begegnen Sie einfühlsam dem zögerlichen Interviewten, wenn dieser, sei es aus Schüchternheit &#8211; sei es aus Gründen der übergroßen Fülle seines Spezialwissens, &#8211; dankbar und respektvoll aufstehend und darauf vertrauend, dass Sie in Ihrer nahezu telepathischen Verbindung zu diesem Meisterhirn, gewandt umsetzen können, was dieser wohl nur in knappem Fachvokabular hätte ergänzen können.  </p>
<p>Ihre philosophische Anmutung über die Qualität des Zufalls, hat in ihrer tiefen Wahrheit offensichtlich die Seele des Interviewpartners direkt berührt, wie sich für uns Leser geradezu mitempfinden ließ.<br />
Ihre mutige Ermunterung an ihn, hier doch mit therapeutischer Zuwendung ein besseres Verstehen des eigenen inneren Quells zu bewerkstelligen, kann nicht genug bewundert werden.</p>
<p>Ein Meisterstück der Interviewkunst, auf die Komplexität der Welt in der wir leben hinzuweisen und den Interviewpartner von konkreten Aussagen frei zu halten um zum Abschluss des Gespräches nicht durch limitierende Perspektiven den Leser einzuengen.</p>
<p>Ich danke Ihnen im Namen aller Interviewten.</p>
<p>Helga Bischof</p>
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	<item>
		<title>By: Jeeves</title>
		<link>http://saschalobo.com/2009/03/12/eine-etwas-laengliche-entgegnung-auf-harald-martenstein/#comment-3806</link>
		<dc:creator>Jeeves</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:10:19 +0000</pubDate>
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		<description>Twitter und eine Diskussion darüber geht mir am Allerwertesten vorbei. 
...aber Martenstein hat die bessere Frisur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter und eine Diskussion darüber geht mir am Allerwertesten vorbei.<br />
&#8230;aber Martenstein hat die bessere Frisur.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Die Sache mit dem Klo &#171; Das Frage-Blog</title>
		<link>http://saschalobo.com/2009/03/12/eine-etwas-laengliche-entgegnung-auf-harald-martenstein/#comment-3476</link>
		<dc:creator>Die Sache mit dem Klo &#171; Das Frage-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 15:06:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Überwachungsgegners befinden sich auch die stärksten Fürsprecher von sozialen Netzwerken. Sascha Lobo erklärte den vermeintlichen Widerspruch mal damit, dass es einen Unterschied mache, ob man sich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Überwachungsgegners befinden sich auch die stärksten Fürsprecher von sozialen Netzwerken. Sascha Lobo erklärte den vermeintlichen Widerspruch mal damit, dass es einen Unterschied mache, ob man sich [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Ted</title>
		<link>http://saschalobo.com/2009/03/12/eine-etwas-laengliche-entgegnung-auf-harald-martenstein/#comment-1644</link>
		<dc:creator>Ted</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:32:07 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Lobo S., bitte keine Erwiderungen an Leute schreiben, die schreiben können. Herzlichst, Ihr Teddy Bär</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Lobo S., bitte keine Erwiderungen an Leute schreiben, die schreiben können. Herzlichst, Ihr Teddy Bär</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Berlin Web Week / Twitterlesung &#8211; 2.4.2009</title>
		<link>http://saschalobo.com/2009/03/12/eine-etwas-laengliche-entgegnung-auf-harald-martenstein/#comment-792</link>
		<dc:creator>Berlin Web Week / Twitterlesung &#8211; 2.4.2009</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 18:39:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Im Programm der re:publica &#8216;09 ist es bereits zu begutachten. Sascha Lobo erwähnte es bereits in seinem Blog. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im Programm der re:publica &#8216;09 ist es bereits zu begutachten. Sascha Lobo erwähnte es bereits in seinem Blog. [...]</p>
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		<title>By: Thorstena &#187; Das Internet als Wahrnehmungsfolie</title>
		<link>http://saschalobo.com/2009/03/12/eine-etwas-laengliche-entgegnung-auf-harald-martenstein/#comment-540</link>
		<dc:creator>Thorstena &#187; Das Internet als Wahrnehmungsfolie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 22:08:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ansieht. Vermutlich twitterte Martin Lindner (ebenfalls am 16. März) deshalb auch kritisch zu Sascha Lobos Artikel, den er als Reaktion auf eine Kolumne Harald Martensteins in der Zeit geschrieben hat. Dort ernennt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ansieht. Vermutlich twitterte Martin Lindner (ebenfalls am 16. März) deshalb auch kritisch zu Sascha Lobos Artikel, den er als Reaktion auf eine Kolumne Harald Martensteins in der Zeit geschrieben hat. Dort ernennt [...]</p>
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